Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Statistiker Günter Eder auf Nachdenkseiten 05.04.2023
Übersterblichkeit auf Rekordniveau - Ein Rückblick auf 3 Jahre Corona.
DLF 04.04.2023
Völlige Überlastung von Hotline für Corona-Impfschäden zum Auftakt.
Berliner Forscher: Erfolg bei Corona-Nasenimpfstoff
ntv 03.04.2023
Hervorragend, über die Schleimhaut, wie es sich gehört ![]()
Hej Thomas,
Du mit deinen vorgeschädigten Herzkranzgefäßen (Zustand nach Herzinfarkt) solltest es kritischer sehen.
Längs bewiesen, das die Imfpungen an den Gefäßen pathologische Veränderungen verursachen können und zu den bereits (noch symptomfreien Stenosen) noch ein paar % Verengungen mehr dazukommen, kann es sehr wohl erst nach Monaten zum plötzlichen Herztod durch Infarkt kommen.
Allerdings muß ich dir recht geben. Es wird wohl kaum jemanden untersuchen, das die Impfung verantwortlich ist. Deshalb gibt es keine Studien. Kannst Du uns denn eine oder mehrere Studien vorlegen, die das definitiv ausschließen?
Wo iss'n das Kopf-Klatsch-Emoticon ??? ... wird dringend gebraucht ...
Ein Problem ist, das mit Begriffen hantiert werden, die falsch genutzt werden. Der Begriff Langzeitfolgen ist eindeutig definiert. Womit er überhaupt nichts zu tun hat ist, dass nach einer Impfung nach langer Zeit ein Impfschaden auftritt. In Laienkreisen wird der Begriff Langzeitfolgen häufig falsch benutzt, zB. Für ein Phänomen, dass es gar nicht gibt. Wenn ihr anderer Meinung seid, nennt mir doch bitte ein einziges Beispiel, in dem monatelang oder auch Jahre nach einer Impfung sich ein impfschaden bemerkbar machte.
Auch dieses Thema hatten wir schon vor Jahren diskutiert!
Stefan, die beiden sind noch nicht so weit .. Bitte Rücksicht nehmen.
Ich sehe noch nicht einmal "Babysteps", wenn überhaupt Babybabybabybaby-Steps. Oh, das war jetzt bestimmt wieder hohl.
Auf der Insel noch nicht angekommen![]()
"Die Nutzen-Schaden- Relation fällt deutlich zugunsten der Impfung aus!"
Ebenfalls eine Aussage, die Du, Thomas, zwar gern treffen würdest, die aber (noch) nicht möglich ist! Die Zeit wird's erst zeigen...
Ich erinnere mich an heftige Diskussionen zu Beginn der Impfkampagne, wo Ihr Beiden lautstark schreiend sicher wart, dass es keine Langzeitfolgen geben kann... Wie sieht's damit jetzt aus? Kann man das immer noch so klar formulieren und die warnenden Stimmen weiter als Schwurbler bezeichnen oder sollte man langsam, ganz langsam (babysteps) etwas vorsichtiger agieren???
Ich frag ja nur...
Ole, der Onkel Thomas gibt Dir einen guten Rat, lerne das zu schätzen ![]()
Ole, warum fällt es dir so schwer einzusehen, das aufgrund fehlender Daten, die Aussage, die du gern treffen würdest, nicht möglich ist? Da kannst du dir mit Thorsten einen Wolf diskutieren, dir fehlt einfach die Grundlage für diese Diskussion!
Fakt ist, Impfung und Infektion kommen mit Nebenwirkungen daher. Die Nutzen-Schaden- Relation fällt deutlich zugunsten der Impfung aus!