Kleines Update. Ich hielt es für sinnvoll, nach ca. 3,5 Monaten mal nachzumessen. Und es ergeben sich einige interessante Erkenntnisse:
I) Meine Frau hat ein wesentliches besseres Aminosäureprofil (nur 2 Aminos unter der unteren Grenze, fast alle besser als meine, z.T. deutlich)...aber mein Gesamteiweiß-Wert ist mit 7,7 deutlich besser als Ihrer mit 6,5 ?! Hä? Wiesondasso?
II)
Fast alle Aminons sind bei mir schon besser, jedoch auch 2 schelchter geworden. Ich achte jetzt auch drauf, ca 30% der täglichen Energieaufnahme per Eiweiß zu mi zu nehmen, insbesondere die Aminos (Trypto, Citrullin, ...), die bei mir noch zu niedrig sind. Aber auch einfach viel MAP.
Aber: Es bringt was, sprich es hat sich definitiv etwas zum Besseren getan im Blutbild (und ich fühlre mich auch besser).
III)
Trypto ist immer noch unverändert im Keller. (0,3 bei einer unteren Grenze lt. Labor von 0,7). Ich werde nun über den Tag verteilt noch mehr Trypto zu mir nehmen...5g anstatt 2g.
Blöde Frage: Speichert der Körper Trypto auch "in den Muskel", wie er es bei anderen Aminos macht?
IV)
Meine Leukos lagen über 10-20 Jahre knirsch bei 3,9 ...und jetzt bei 6,5 :-) ...das schiebe ich 100% der besseren Versorgung mit Eiweiß zu.
VG
Robert
PS: Somit erneut ein Ja: Ein Aminosäureprofil ist extrem sinnvoll anzufertigen, wenn man es sich leisten kann. Einfach um sich die Zahlen schwarz auf weiß um die Ohren zu hauen...und sich auch darüber zu freuen, dass viele Werte (IMD misst 20) sich schon verbessert haben. Und das man auf dem richtigen Weg ist. Hier ein ganz dickes Danke an den Doc, darauf bin ich nur durch ihn gekommen. Das habe ich sonst nirgends gelesen, dass man so sehr auf die Aminos aufpassen soll!
) eher unten sein (bis auf den Morgen-Wert) damit die Proteine nicht gleich wieder in kataboler Stoffwechsellage zerllegt werden.