Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Wie ist denn die Faktenlage für die Behauptung, dass eine Impfung schwere Verläufe verhindert? Gibt es dazu Studien mit eineiigen Zwillingen, die ein ähnlich gutes Aminogramm und eine gleiche Ernährung (NEMs Vitamine etc) haben? Oder meinetwegen Studien mit eineeiigen Zwillingen die gleich ungesund sind und diesselbe Ernährung haben und die gleichen Krankheitsrisiken und Vorerkrankungen? Oder wie kommen die Impfbefürworter denn sonst auf diese Behauptung, dass Impfungen schwere Verläufe verhindern? Dr. Strunz hat bei schweren Verläufen bzw. Impfschäden ja immer große Lücken im Aminogramm und sonstige Mängel im Blut gefunden oder Belastung mit Viren wie EPV usw.
also, für dich kommt eine Impfung mit dem neuen Stoff nicht in frage...
Ole, aktuell und auch für den Winter kommt für mich eine Impfung gegen Omikron nicht in Frage. Grund: mit Ba1 wurde ich schon infiziert, damit dürfte die Immunisierung auch gegen andere BA-Varianten ausreichend sein. Einen Mehrwert durch die Impfung sehe ich nicht.
Für mich stellt sich die Situation aktuell so dar, dass sich Omicron zu einer normalen Atemwegserkrankung entwickelt hat.
Moin Thomas, ich habe Lauterbach noch in Erinnerung, ich meine es war eine Sendung bei "Lanz". Es war die Situation als Delta dominierte. Leuterbach sprach völlig euphorisiert von den neusten Studienergebnissen der pharmafreundlichen Biontechk-Studien aus Israel. Es ging darum dass einige wenige Antikärper des Impfstoffes tatsächlich auf Delta ansprachen, wenn auch nur wenige. Lauterbach meinte dass ist eine solide Situation, sie verhindert die Weitergabe des Virus, wenn an den Viren-Ärosolen nur einige Antikörper haften würden, dann sei das eine ganz große Sache mit weitreichender Schutzwirkung vor Infektion. Der hat sich ein solches Szenario zurecht gesponnen, es ist für die Übertragungsfähigkeit des Virus unerheblich ob da einige wenige Antikörper am Virus von geimpften Virusausscheidern kleben bleiben (*1), es brauch einfach viele Serum-IGG Antikörper die an vielen Stellen (Epitopen) vom Virus anhaften um das Virus an seiner Aktivität erfolgreich zu behindern. (Anders sieht es aus mit einer späteren Reaktion der Lymphozyten, da müssen nicht viele Antikörper passen, diese Antikörper markieren das Virus für die lympathischen Fresszellen die dann aktiv werden. Allerdings fällt diese Reaktion bei bestimmten Personen schwächer aus - sie kann auch gänzlich ausbleiben - , je mehr Risikofaktoren einschließlich dem Alter vorliegen.)
Es wäre ein Wunder wenn die verfügbaren neuen Impfstoffe sich positiv auf Infektionen auswirken oder gar auf die Weitergabe des Virus an andere. Ich halte Deine Einschätzung für vollkommen zutreffend.
(*1) Info von Stöhr / Kekule / u. a.
Bei Omikron war es bisher so, dass die Infektion mit einer Variante des Virus nicht vor einer erneuten Infektion mit einer Nachfolgevariante geschützt hat, Stichwort Immun-Escape. Ob sich das Virus sich für Herrn Lauterbach dennoch an die Impfstoffe anpassen wird? Lauterbach wird es in seiner "merkwürdigen in sich Welt" schon hinbekommen dass dem so ist / so sein wird, das scheint eine seiner Spezialitäten zu sein.
Hej Thomas,
also, für dich kommt eine Impfung mit dem neuen Stoff nicht in frage...
Moin Claudia, passender Impfstoff...der wird gleich wieder relativiert;-)
Er schützt nicht vor der Infektion, aber vor schweren Verläufen...Die es eigentlich gar nicht mehr gibt, ausser bei Hochrisikogruppen, die auch bei anderen Infektionen überproportional gefährdet sind.
Aber der neue Impfstoff wird uns als "der angepasste" verkauft werden. Bezeichnenderweise wird bei den Impfempfehlungen mit keiem Wort auf vorangegangene Infektionen mit dem Omikronvirus eingegangen, es wird alles gleich behandelt.
Meiner Einschätzung nach wird es auch im Herbst wieder kaum sichtbar sein, ob ein Krankheitsverlauf bei Geimpften, oder Ungeimpften auftritt.
Hallo Thomas !
Passender Impfstoff? Ausgelegt wurde er auf die erste Generation von Omikron, die nachfolgenden Subvarianten Omikron BA 5 und BA 4 werden nur sehr eingeschränkt von diesem Impfstoff erfasst - vernünftigen Eigenschutz vor Infektion oder gar Fremdschutz kann man da getrost abhaken / (Kekulè) -, dann soll es ja noch einen weiteren Impfstoff geben der so ca. aus einem Mix aller bisher vorgekommenen Viren besteht.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass genau diese Impfstoffe auf das kommende Virus im Herbst passen als dass nach der Impfung ein entscheidender Schutz vor Ansteckung besteht? Sollte im Herbst tatsächlich die Centaurus-Variante aus Indien kommen, so ist jetszt schon klar dass der "auf die erste 1. Omikron Generation angepasste Impfstoff" ein völliger Rohrkrepierer ist. Da es sich um eine Immun-Escape Variante handelt, bringen auch alle zuvor durchgemachten Omikron BA 5 / BA 4 Infektionen (und alles was davor war) keinen Schutz vor erneuter Ansteckung.
Im Herbst ist eine Immun-Escape-Variante in Omikron-Tradidtion zu Omokron BA 5 wohl am wahrscheinlichsten, es gab mit BA 5 viele natürliche Inektionen, diese ergebeben sehr hohe Antikörpertiter die länger anhalten als die der Impfung, bei den ersten beiden Corona-Generationen ergaben sich bei manchen hohe Schutztiter bis zu einem Jahr und darüber hinaus.
Super, der passende Impfstoff ist endlich da, was fehlen wird ist das passende Virus zu diesem Impfstoff. Wie hoch ist die reine Zufallswahrscheinlichkeit dass das im Herbst neu auftretende Virus genau in die Richtung mutiert - vielleicht gar als re-Mutation zu vorangegangenen Linien, etwas vollkommen Nues, Einzgartigem und bisher nie Dagewesenens (???) - , in der die Impfstoffe ausgelegt sind???
sorry, Thomas
Wer oder was sind Roschilds/Illuminaten?
Ich kenne die Ausdrücke nicht!
Claudia, der passende Impfstoff ist da. Am 5.9. kann es losgehen
Die bestimmen im Hintergrund wohin die Reise geht!
Da sind auch noch die Rotschilds und die Illuminaten!
Lauterbach ist noch nicht entfernt worden, weil Big Pharma das so wil.
Die bestimmen im Hintergrund wohin die Reise geht!