16.07.2022
Ich würde gerne einmal wissen aufgrund welcher Studien denn die Behauptung entstanden ist, dass die Impfnebenwirkungen in jedem Fall schwächer sind, als die Symptome und das Long Covid bei einer natürlichen Ansteckung. Es gibt da ja diesen Artikel in der Berliner Zeitung, dass man sich die Leute genau ansehen muss vor dem Impfen, in dem beschrieben wird, (wie auch schon in den Strunz-News hier, nur dass bei Strunz auch noch ein verheerendes Aminogramm dazu kommt, bei den von Nebenwirkungen Geschädigten) dass die schweren Impfnebenwirkungen hauptsächlich bei Leuten stattfinden, die noch andere Viren im Blut haben (Herpes, EBV, Helicobacter, Borreliose usw.) oder bei Rheumatismus etc. Zumindest bei Herpes, Helicobacter und Borreliose kann ich sagen, dass ich trotz Zeckenbiss mit Wanderröte und Herpes, der immer wieder aufflammt, nur sehr milde Corona-Erkrankungen hatte mit ganz schwachen kaum merkbaren Symptomen. Bei einer Impfung könnte das aber schiefgehen, mit diesen Viren noch im Blut. Trotzdem hab ich noch in keiner Zeitung gelesen, dass man empfiehlt Menschen mit dieser Ausgangslage besser nicht zu impfen. Und in den Impfzentren wird das auch nicht vorher untersucht.
Um genau zu argumtieren, müßten da aber Tests und Studien vorhanden sein, es kann ja nun mal keiner gleichzeitig mit und ohne Impfung erkranken, entweder man ist geimpft oder nicht. Ein Geimpfter kann ja nicht feststellen ob ein Corona Verlauf ungeimpft genauso schlimm, schwächer oder sogar stärker gewesen wäre. Das kann man doch eigentlich nur mit eineiigen Zwillingen mit gleichen Virus Titern und gleichem Aminogramm und gleichem Fitness Zustand und gleicher Ernährung herausfinden, aber von einer solchen Studie hab ich noch nie etwas gehört. Die müßte es aber geben, sonst kann logischerweise die Aussage gar nicht getroffen werden, das ein Coronaverlauf bei Ungeimpften immer schlimmer ist als die Nebenwirkungen des Impfens. Diese Stoßseufzer der Geimpften mit sehr schweren Verläufen, dass sie ungeimpft sicher noch schlimmer erkrankt oder gar verstorben wären das macht doch keinen Sinn ohne solche Studien, wie denn auch?
Zum Lauterbach kann ich nur sagen, dass er als Person für diesen Posten denkbar ungeeignet ist, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie zu Ostern ein schadenfroh grinsender Lauterbach in den Nachrichten verkündet hat, dass es im Herbst Tausende von Toten geben wird. Und bin heilfroh, dass wir nur Corona haben und nicht Ebola oder sonstwas richtig Schlimmes gegen das man sich wirklich impfen lassen sollte und zwar in jedem Fall und auch wenn kerngesund. Der Lauterbach als Person ist einfach schon impfabschreckend, egal wie widersprüchlich oder übertrieben seine Aussagen zusätzlich noch sind, so kann man keine Leute überzeugen.