05.01.2022
Abseits der ganzen Studien, Statistiken, etc. ergibt sich für mich aus persönlichen Erfahrungen und den vielen Gesprächen folgendes vorläufiges FAZIT :
Corona verläuft überwiegend harmlos. Die meisten Menschen haben keine wesentlichen Probleme. Aber in Einzelfällen gibt es durchaus schwere Verläufe. D.h. gewisse Massnahmen sind wohl erforderlich und ein Laufenlassen funktioniert dann doch nicht.
Die Impfung scheint nicht oder nur eingeschränkt zu funktionieren oder zu wirken. Es gibt zu der Aussage etliche Beispiele, die natürlich nicht repräsentativ sind, aber mir eine gewisse Einschätzung ermöglichen. Aktuell hat sich eine mir bekannte Familie komplett mit Corona (Delta) infiziert. Alle ungeimpft bis auf den Sohn Mitte 20 (sportlich, geboostert vor zwei Monaten). Der Sohn wiederum hatte die größten Schwierigkeiten. Ein mir bekannter, geboosterter Rentner ist nach der Boosterung an Corona gestorben. Ein weitläufig Bekannter, der Mitte 40 ist, liegt mittlerweile auf der ITS (auch geboostert). Erstaunlich finde ich folgende Aussage einer Ärztin (Bekannte) beim Gesundheitsamt. Sinngemäß hat sie gesagt, dass die Impfung bei der vulnerablen Gruppe nicht richtig wirken würde (kein Aufbau Antikörper, etc). Deshalb müssten alle anderen geimpft werden um die Ansteckung der Risikogruppe zu verhindern.
Grundsätzlich würde ich es begrüßen wenn ich Unrecht mit meiner aus persönlichen Erfahrungen gewonnenen Einschätzung hätte, aber in meinem Umfeld ergibt sich ein anderes Bild. Es mag sein, dass die Impfung ganz kurzfristig wirkt, aber die Wirkung scheint sehr schnell zu verpuffen und vermutlich sind die Mutationen nicht von den Impfstoffen abgedeckt. Das die Medien und Politiker diese Diskussion abwürgen ist natürlich verständlich.