02.01.2022
Und wie so oft, man kann das Eine machen, ohne das Andere Klassen zu müssen.
Warum nicht gesunde Lebensweise und Impfen?
Warum nicht situationsbezogen FFP2 Masken und Vitamin C / NEM?
Das Hauptproblem ist doch nicht, dass sich Menschen gegen die Impfung entscheiden, sondern dass so viel unsinnige Verunsicherung praktiziert wird; auf beiden Seiten.
Ja, Impfung stellt keinen lebenslangen 100% Schutz dar. Aber einen sehr guten gegen schwere Verläufe.
Und Nein, die Impfung ist nicht gefährlicher/tödlicher als die Infektion/Erkrankung; und an Masken ist auch noch niemand durch CO2 Rückatmung gestorben.
Die Impfung macht nicht unfruchtbar, lässt uns nicht mutieren und pflanzt uns keine Kontroll-Chips für Bill Gates ein. Nicht mal ADE konnte im Zusammenhang mit den Impfungen bei über 8.000.000.000 Impfungen nachgewiesen werden und auch kein massenhaften Kollabieren von jungen Menschen auf dem Sportplatz.
Impfung bereitet den Körper auf das Virus vor. Die Abwehr muss nicht bei Null starten. Und dabei geht es nicht nur um neutralisierende Antikörper, sondern auch um immunologische Gedächtniszellen; und vielleicht auch Kreuzimmunität gegen andere Corona Viren.
Wieso glauben eigentlich soviele, dass sie ihren Körper/Stoffwechsel mit dem Sonntagsbrötchen fiesen Schaden zufügen und seine Regenerations- und Kompensationsfähgkeiten überlasten? Aber ein neues Virus, bei schon bestehender immunologischer Grundlast (EBV, Herpes, Borreliose, chron. Entzündungen, etc.) geht immer noch völlig problemlos? Entlastung des Körpers durch Vorbereitung/Training/Impung nicht nötig.
So als würde man in einer neuen Ausdauersportart gleich mit einem Wettkampf einsteigen. Kann man machen, wird vielleicht auch gut gehen. Aber man wird ein besseres Ergebnis erwarten können, wenn man nicht unvorbereitet antritt. Eine gute allgemeine Fitness ist da sicher förderlich, eine spezifische Vorbereitung i.d.R. deutlich Überlegen.
LG und kommt gesund durch die nächste Zeit
Thorsten