19.11.2021
Hallo in die Runde,
Dr. Scott Youngblood, wo ich gestern den Link eingestellt habe, hat noch 2-3 sehr interessante Fakten genannt.
Zunächst eine Korrektur. Er sagt, es wurden insgesamt über 17.000 Todesfälle berichtet...ich hatte 16320 genannt. Aber das spielt keine große Rolle.
Jetzt kommt aber der Hammer:
Die CDC rechnet einen Todesfall nur dann einer Impfung zu, wenn diese länger als 28 Tage her ist??? WTF??
Die CDC rechnet jeden Todesfall auf Covid-19 zu, wenn man 28 Tage (egal wegen was...Autounfall, Treppensturz, Herzinfarkt oder eben Covid) nach einem positiven Test stirbt.
So kann man sich die Impfschäden, die wohl zu 90% innerhalb der ersten 2 Tage auftreten, auch wegdefinieren.
Es ist auch sehr erstaunlich, dass man bei so einem wichtigen Projekt, wie der Impfung, alle vorhandenen Kontrollmechanismen, die die CDC eigentlich hat, nicht benutzt. Scott bezeichnet das als absichtlichen Blindflug, den man nicht argumentieren kann. (ich füge hinzu: hier erkennt man den Einfluss von Pharma...wie einst den von Big-Food bzgl. gesättigtem Fett)
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Und dann haben wir leider den Fakt, dass der Geimpfte in exakt gleicher Höhe das Virus übertragen kann wie der Ungeimpfte (siehe CDC). Wie Greg schon meinte, wir haben zu viele, die sich gar nicht impfen lassen können. Wenn Geimpfte dann auch Überträger sein können...und die Impfe nach ca. 5 Monaten aufgefrischt werden muss, dann sieht man, dass das nicht klappen kann. Zumal eigentlich die Impfstoffe auch auf Delta aktualisiert werden müssten!! (Thema nur noch 40-60% Wirkungskraft gegen Delta)
Das ist der Grund, warum ich sage: Die Impfkampagne ist gescheitert. So lange die Vorraussetzungen so sind, wie sie aktuell sind, kann das nicht klappen. Damit stoppt man dieses Virus nicht. Zumal so langsam die Zeitungen anfangen, die vielen tragischen "Einzelfälle" von sehr jung verstorbenen zu berichten, Thema 17 Jahre Herzinfarkt beim Fußball spielen im Verein. Also kein krankes Kind...
Das Problem: Noch zeigt der Einfluss von Pharma Wirkung...vor allem wenn K.L. bald Gesundheitsminister ist. Wir wissen ja, dass der seit über 10 Jahren auf der Lohnliste von Pharma steht.
Aber es wachen immer mehr Ärzte auf...und zeigen Gesicht bzw. Rückrat.
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Dann kommt leider noch ein Aspekt rein, Nina hat ihn genannt und der ärgert mich auch maßlos: Man will sich nicht impfen lassen, macht aber keinen Handschlag für die Alternative, für die "wir" stehen. Das geht eben auch gar nicht. Ich habe tatsächlich Angst um einige Angehörige, die so leben...für die wäre die Impfung aus meiner Sicht sehr sinnvoll.
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Was muss passieren? Es muss einen Impfstoff geben, der weniger gefährlich ist und der besser gegen Delta wirkt. Sonst sehe ich schwarz. Wobei die Politik gerade sehr sehr viel Vertrauen verspielt hat.
Ich sehe dann noch eine Riesengefahr: Wir wissen eben auch, dass die Impfe für "eine gewisse Zeit" das Immunsystem schwächt. Jetzt impft man auf Hochtouren mitten in die wahrscheinlich höchste Welle? Wieso bin ich da schwer besorgt, dass das voll schief geht?
Erneut traurige Grüße,
Robert
PS: Und ja, Thomas, ich habe auch keine Idee mehr, wie man das noch retten kann. Und nochmal, wie Scott bin ich der Meinung, dass man trotzdem "Kranke" impfen sollte..aber als Einzelfallentscheidung mit den Risiken, wie man sie aktuell kennt. Es gibt wahrscheinlich gar keine andere Möglichkeit...oder einen totalen Lockdown.
PPS: Es ist natürlich auch totaler Schwachsinn, dass man weiterhin Großveranstaltungen durchführt, wo man weiß, dass 2G keine sichere Aussage ist über den Status an dem Tag...und das Delta eben zu sehr vielen Impfdurchbrüchen führt. Aber es muss ja immer der Rubel rollen...DAS ist das wahre Problem unserer Gesellschaft.