Hi Stefan.
" Im Prinzip moechten wir nur, dass nicht immer gegen eine gut funktionierede Enaehrungsweise gewettert wird, wie das von Dir Thorsten oder Thomas kommt... Da ist LC immer Mist, Zyklen sind das non-plus-ultra, obwohl sie keiner mal genau definiert haette..."
"dass nicht immer gegen eine gut funktionierede Enaehrungsweise gewettert wird"
Wo steth das denn? Wie oft soll ich denn noch schreiben und bestätigen, dass LC und Keto durchaus funktionieren können (man kann es natürlich auch falsch umsetzen) . Es ist aber eben nicht der einzige funktionierende Weg!
"Da ist LC immer Mist"
Wo steht das denn? Oft genug rate auch ich zu phasenweisem LC.
"Zyklen sind das non-plus-ultra"
Was spricht gegen Zyklen? Das ganze Leben besteht aus Zyklen. Warum also auf einmal etwas chronisch/dauerhaft machen/empfehlen. Da wird oft bemängelt, dass die Leute keinen funktionierenden Fettstofwechsel hätten (eingentlich ist das oft genug das Einzige, was sie noch haben), aber jetzt will man den KH Stoffwechsel lahmlegen? Um dadurch(!) vermeintlich die Insulinsensitvität wieder herstellen zu wollen? Sehe ich kritisch. Zyklen sind vielleicht nicht DAS Non-Plus-Ultra, aber nahe dran.
IFen hat übrigens nicht den Anspruch ein Kaloriendefizit zu erzeugen, sondern eben den Stoffwechsel zu zyklieren; durchaus isokalorisch. Aber mit klaren katbolen (Autophagie) und anabolen Phasen im Wechsel. Und ja, vielen hilft das, eine chronische hyperkalorische Ernährung auch wieder in den Griff zu bekommen.
"obwohl sie keiner mal genau definiert haette..."
Korrket. Weil Art und Länge der Zyklen eben auch sehr individuell sind / von der jeweiligen Ausgangslage bestimmt werden. Weil es hier, wie so oft, kein OSFA gibt.
Vielleicht möchtest du dich ja nun doch noch mal etwas differenzierter und sachlicher zu meinen 13 Thesen äußern.
LG
Thorsten