Ist es am Ende des Tages so, dass LC für den gesunden Menschen vollkommen daneben ist? Klar, bei Krebs ratsam, bei Diabetes, bei Epilepsie...zum Abnehmen. Jajaja...alles sinnvoll und dann ratsam. Aber wenn man (metabolisch) gesund ist, ähm...ist es vielleicht überhaupt nicht ratsam? Ich habe so ein Gefühl...
Wann ist man denn metabolisch gesund??
Geht man mal davon aus, dass man keine diagnostizierbar en Krankheiten wie:
Diabetes, Bluthochdruck, ...etc. hat und ein Arzt wie Dr. Strunz sagen würde, Sie sind gesund, aber Ihr Körperfettanteil ist zu hoch. Z.B. 17% bei einem Mann mit 50Jahren. Ist man dann metabolisch gesund?
Wenn nicht, welcher KFA wäre denn gesund? Dr. Strunz ist sicher der Meinung, dass man mit 5% sehr gesund sein kann. Aber ne Definition hab ich noch nirgends gefunden.
Wir wissen ja, dass KH im Körper Entzündungreaktionen provozieren. Das gleiche tut (zuviel) Fettgewebe, Sport, ...
Ist die Gesamtheit der Entzündungsprovokatoren zu hoch, wird man vermutlich krank. Dementsprechend kann man das wohl selbst steuern, je nach dem wie man leben möchte. Bin ich ein ambitionierter Sportler, kann ich die Sportinduzierten Entzündungen nicht vermeiden, sondern nur variieren.
Bei der Ernährung ist das entsprechend vergleichbar. Nämlich zyklisch genau das zuführen, was die erwünschten Reaktionen bzw. Bedürfnisse unterstützt.
Dies kann heißen: train LC compete HC. Und halte Deinen KFA so, dass Du ein optimales Ergebnis erziehlen kannst.
also nochmal, was könnte denn der niedrigst mögliche gesunde KFA sein?? Ich gebe zu bedenken, dass das Verhältniss von Gesamt-Körperfett zu Organfett nicht konstant ist. Möglicherweise liegt hier der Hund begraben.
LG
Martin