02.07.2022
Greg...das frage ich mich auch...aber schon seit 2 Jahren. Daher lese ich die ganzen Beiträge zu Corona auch nicht mehr. Aber zurück zum Thema:
Ich habe mir den guten alten Kuklinski heute morgen zur Hand genommen. Leider schreibt er nicht explizit etwas zu EBV, nur immer im Nebensatz zu diversen Diagnosen (die ich alle nicht habe). Aber was man sicher festhalten kann: Der EBV wie auch andere VIren schwächen massiv die Mitochondrien. Das erklärt viele Symptome, wie die Müdigkeit, Leistungsverlust und Schwäche, die häufig mit einer starken EBV-Reaktivierung einhergeht. Wobei man dann wieder sagen muss: Die Fälle, die Kuklinksi beschreibt, haben zudem auch viele andere Stoffwechselstörungen. Klar, zu ihm kommen die Schwerkranken. Da ist dann häufig mehr als eine Sache im Argen.
Daher sollte man bei einer EBV-Reaktivierung alles für die Mitochondrien tun, was geht, wie ua einen guten starken B-Komplex an den Start bringen.
Ich kenne aus 1. Hand auch einen Fall einer 16-Jährigen, die direkt vom akuten PFD (Erkrankung in 12/21) in den chronischen Verlauf des EBV übergegangen ist, begelitet mit weiteren Anzeichen von einem schwachen Immunsystem (eitrige Entzündung der Augen, lang anhaltene Erkrankung an Omikron trotz 3xImpfe).
Ich habe empfohlen, hier eine Immunphänotypisierung machen zu lassen, denn das ist nicht normal. Und ich habe der Mutter angeraten, dass Ihre Tochter wieder rotes Fleisch isst...sie ernährt sich vegetarisch bis vegan, ohne die Hausaufgaben zu machen...weil eben 16. Die weiß es nicht.
VG,
Robert