Lieber Robert,
"ich verstehe Dich nicht und muss es auch nicht. Bin kein Psychologe. Reicht, dass ich mich als WInfo in die Biochemie und Ernährungsmedizin einarbeite mit Addon Entgiftung.
Nur soviel...Du kannst Dir soviel schönquatschen wie Du willst...das ist mir egal."
wahrscheinlich habe ich mich unglücklich ausgedrückt, aber du hast scheinbar nicht der Kern meiner Frage erfasst. Es ist unstrittig, dass es eine Zusammenhang zwischen Körperfettgehalt (und auch Körperfettverteilung) und Gesundheit/Fitness gibt. Zuviel KFA ist zweifellos ungünstig. Gleiches gilt aber auch für einenzu niedrigen KFA. Daher nochmals die absolut ernstgemeinte(n) Frage(n):
Wieviel, bzw. wenig KFA ist sinnvoll und für eine optimale Gesundheit anstrebenswert? Und wieviel, bzw. wie wenig KFA sind jenseits einer optimalen Gesundheit einem wie auch immer gearten Fitness und Six-Pack-Wahn geschuldet?
Ich gehe davon aus, dass ein niedriger 1stelliger KFA Wert keine gesundheitlichen Vorteile mehr gegenüber einem hohen 1stelligen bis niedrigem 2steligen KFA Wert bietet.
Der Typ "Hungerhaken" (=> Woodstock 1969??) ist nicht automatisch auch in einer besseren gesundheitlichen Verfassung oder Fitness.
LG
Thorsten
PS: Ich gehe davon aus bzw. hoffe, dass deine Polemik "Bin kein Psychologe [...] schönquatschen [...] egal." nicht aus einem argumentativen Offenbarungseid herrührt ![]()
