11.11.2025
Hallo Thomas,
natürlich paßt das alles nicht in Deine Lebensaufgabe, die modRNA-Gentherapie als " sicher und praktikabel!..." darzustellen, so daß Dir nichts übrigbleibt, als Skeptik an diesem Befund als " gequirlten Unsinn " zu qualifizieren.
Wahrscheinlich wirst Du auch die zitierte Studie entsprechend einordnen:
"ABSTRAKT
Zielsetzung: Wir wollten landesweite Trends bei Atemwegsinfektionen während und nach der COVID-19-Pandemie untersuchen und das Risiko in Abhängigkeit von der COVID-19-Impfstoffdosis bewerten.
Methoden: Mithilfe der Datenbank, die Versicherungsdaten und Impfnachweise der gesamten koreanischen Bevölkerung (N = 51.645.564) integriert, wurden Trends mithilfe von SARIMAX-Modellen analysiert. Wir untersuchten Zusammenhänge zwischen den bis zum 1. Juni 2023 erhaltenen Impfdosen und dem Auftreten von Atemwegsinfektionen mithilfe von Cox- und Fine-Gray-Modellen.
Im Vergleich zu den Werten vor der Pandemie (2017–2019) sanken die Inzidenzen von grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) und Lungenentzündungen im Zeitraum 2020–2021 um über 90 %. Im Zeitraum 2023–2024 kam es jedoch zu einem Wiederanstieg von Infektionen der oberen Atemwege (URI) und Erkältungen. Die Keuchhusteninzidenz stieg Ende 2023 um das 46-Fache über die erwarteten Werte. Geimpfte Personen (≥ 4. Dosis ) hatten ein geringeres Risiko für ILI (adjustierte Hazard Ratio: 0,55 [95 %-KI: 0,54–0,57]) und Keuchhusten (0,06 [0,04–0,08]), aber ein höheres Risiko für URI (1,32 [1,32–1,33]) und Erkältungen (1,63 [1,62–1,64]) im Vergleich zu Ungeimpften oder Teilgeimpften.
Schlussfolgerung: Angesichts der Veränderungen im Infektionsmuster der Atemwege könnte die COVID-19-Impfung in der Zeit nach der Pandemie unterschiedlich mit Atemwegsinfektionen in Zusammenhang stehen. Dies spiegelt Verschiebungen in der Immunität auf Bevölkerungsebene wider und unterstreicht die Notwendigkeit adaptiver Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(25)00416-3/fulltext
LG, Albrecht ( 11.11.2025 )