Thorsten, es wundert mich sehr, dass du solches Handeln offenbar für normal hälst! Es ist also normal, wenn ich eine Entscheidung für Deutschland treffe, hierzu Experten hinzuziehe und wenn die Meinung dieser Experten meiner ganz persönlichen Wunschvorstellung widerspricht, dann ignoriere ich sie einfach. Oder wie im Fall Habeck, er wird gar nicht erst von seinem Mitarbeiterstab in Kenntnis gesetzt und entscheidet dann aufgrund einer verzerrten Faktenlage?!
Wäre es so, dass Habeck nicht informiert wurde, bedeutet es, dass er seinen Laden nicht im Griff hat, oder von den Mitarbeitern nicht für voll genommen wird. Oder er hat es gewusst und lügt wieder einmal, wäre ja nicht das erst Mal...man erinnere sich an den Ablauf des GEG!
In beiden Fällen "hätte er fertig" und dann sollte dieser Mann das Handtuch werfen!
Früher sind Politiker aus nichtigeren Gründen zurückgetreten - ich erinnere mich an Willy Brand, der als Kanzler aufgab, nachdem er den Spion Guillaum im Kabinett hatte. Aber so etwas ist heut nicht mehr en vogue...sieht man auch bei der AFD - Korruption und Spionage...alles kein Grund zurück zu treten.
Offenbar ist es ein Zug der Zeit, keine Konsequenzen aus Fehlern zu ziehen, sondern versucht sich herauszuwinden.
Es tut mir leid, ich persönlich tolerieren so etwas nicht!


