24.06.2025
Hallo Lena,
Danke für die Info. Ich hab gestern auch mal eine Anfrage bzgl. Amino10 gestellt, hab noch keine Antwort. Aber ich denke, die wird ähnlich ausfallen.
Ich hab ja noch ein bisschen weiter geguckt. Also, mit Sucralose sollte man tatsächlich vorsichtig sein. Ähnliches wie von edubily wurde z.B. hier zusammengetragen https://bacteria.de/ernaehrung/sucralose-gift-mikrobiom/
Mich beunruhigt u.a., dass das Darm-Mikrobiom so beeinflusst wird, dass vor allem Lacto- und Bifidobakterien verschwinden. Mein Problem ist seit langem, dass von Ärzten versucht wird, mit Probiotika mein Mikrobiom zu verbessern weil ich kaum Bifido- und Lactobazillen habe. Da frage ich mich, welchen Sinn es dann macht, solche Probiotika zu nehmen, auf der anderen Seite diese aber vielleicht mit Sucralose wieder platt zu machen.
Ich suche mir jetzt Alternativen. Bei den Mineralien bin ich sowieso auf Kapseln umgestiegen, weil alle Multipräparate nicht passten. Da braucht man von manchem viel mehr, von anderem aber weniger.
Ja, Strunz macht sich lustig über die Süßmittelphobie, aber ich denke, nach dem was ich recherchiert habe, Sucralose ist eine andere Nummer als Aspartam. Vor allem ging man ja offenbar 20 Jahre davon aus, dass Sucralose den Darm wieder unverstoffwechselt verläßt. Tut es ja wohl auch, bildet aber ein Abbauprodukt Sucralose-6-Acetat, das es in sich hat. Es stört aber wohl die Darmflora empfindlich, so dass damit der Stoffwechsel beeinflusst wird. Von der beschriebenen Genotoxizität des Abbauproduktes Sucralose-6-Acetat ganz zu schweigen, was schon bei wenigen Mikrogramm einsetzen soll.
Ich habe für mich beschlossen, vorsichtig zu sein.
Elli