Forum:Gesundheit - Total verzweifelt: Plaques in Halsschlagader – was tun?

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Ole

2113 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

 

Der Lp(a) -Wert wird zum Problem in Verbindungen mit anderen Riskofaktoren ( Blutzucker, Endzündungen hohem LDL)

LDL möglichst unter 100 mg/dl ( da hast Du recht, Chester B.!)-

nicht mit Statinen, sondern durch Ernährung und Bewegung

HbA1c unter 5,4%, Homocysrein senken (durch B6,B12, Folsäure), CRP unter 1 mg/l Übrigens: Statine senken LP(a) nicht signifikant, sondern es steigt sogar in manchen Fällen leicht an

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Thomas V. 6809 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

LDL möglichst unter 100 mg/dl ( da hast Du recht, Chester B.!)- nicht mit Statinen, sondern durch Ernährung und Bewegung

Das ist doch Schnackerei! wie soll jemand, der ein LDL hat, das bei 200 liegt, etwas, was hier im Forum als besonders gesund bezeichnet wird und von ei igen sogar mit Langlebigkeit assoziiert ist, wie soll derjenige das auf natürliche Weise unter 100 bekommen? 

Heißt das im Umkehrschluss, ein hohes LDL ist doch nicht so gesund, denn wenn man gesund lebt, sinkt es unter 100? 

Ich dachte bis jetzt, hier leben alle so gesund und besonders gesund sind diejenigen mit einem besonders hohen LDL (...)

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Thomas V. 6809 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Thoma V. Er jongliert bewußt mit relativen Risikoreduktion, weil sich 30% dramatischer anhören als 2%.

Ole, nicht immer so selektiv lesen. Ich habe lediglich die Studie bzw die Analyse der Studio entsprechend wiedergegeben. Persönlich habe ich da weder etwas geändert noch hinzugefügt. Das hineinkopierte habe ich als Auswertung der KI gekennzeichnet.

Es ging auch nicht um Risikobewertung sondern es ging darum ob es überhaupt Studien gibt die nicht Pharma finanziert sind. 

Das in der von mir zitierten Studie, es war eine ich hätte noch mehr bringen können, auch noch der Hersteller von Prava Stativen involviert ist... Deine Aussage einmal als korrekt angenommen..., war mir nicht bekannt. Abgesehen davon ist pravastatin eins der am wenigsten verschriebenen Statine überhaupt, da es nur eine sehr geringe cholesterinsenkende Wirkung hat. Es ist aber auch das Statin mit den geringsten Nebenwirkungen überhaupt.

Also Ole, nicht überall Manipulation und Verschwörung wittern, einfach mal den Text lesen und ihn als solche  interpretieren.

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Ole

2113 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Patricia D

"Dem gegenüber muss man die Nebenwirkungen stellen, die pro 100 Personen durch die 5 Jahre lange Einnahme von Statinen verursacht werden."

Völlig richtig!

Was passiert nach 10-15 Jahren mit den bekannten Nebenwirkungen, wie Leber, Niere, Depressionen, Osteoporose. Plötzlich ist man chronisch krank mit den anfänglichen "leichten" Nebenwirkungen. Sicherlich hat die Pharma eine Lösung und findet für jede einzelne chronische Erkrankung eine passende, teure Pille (mit Nebenwirkung!).... 

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Ole

2113 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Chester B

"Erhöhte Cholesterinspiegel stellen also vor allem bei erhöhtem LP (a) eine wesentliche Gefahr dar.")

das bedeutet: Nicht jeder mit hohem Cholesterin ist automatisch gefährdet!

Empfehlung Dr. Strunz bei erhöhten Lipoprotein:

Entzündungen senken (CRP normalisieren) :

- Omega 3 ,

 - Curcumin,

 - Vitamin 3,

 - Magnesium

 - Bewegungen

Blutbild optimieren - insbesondere andere Risikowerte

Der Lp(a) -Wert wird  zum Problem  in Verbindungen mit anderen Riskofaktoren ( Blutzucker, Endzündungen hohem LDL)

 LDL möglichst unter 100 mg/dl ( da hast Du recht, Chester B.!)- nicht mit Statinen, sondern durch Ernährung und Bewegung

HbA1c unter 5,4%,

Homocysrein senken (durch B6,B12, Folsäure),

CRP unter 1 mg/l

Übrigens:

Statine senken LP(a) nicht signifikant, sondern es steigt sogar in manchen Fällen  leicht an

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Patricia D.

1195 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

„In der Placebogruppe bekamen innerhalb von 5 Jahren 6,4% einen Herzinfarkt
In der Statingruppe  bekamen innererhalb von 5 jahren 4,4% einen Herzinfarkt
absolute Risikoreduktion 2%“

Die absolute Risikoreduktion innerhalb von 5 Jahren beträgt nicht 2%, sondern 2 Prozentpunkte.

D.h.: Pro 100 Probanden dieser(!) Studie werden mit Statinen in 5 Jahren 2 Herzinfarkte vermieden. Dem gegenüber muss man die Nebenwirkungen stellen, die pro 100 Personen durch die 5 Jahre lange Einnahme von Statinen verursacht werden.

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Chester B. 206 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Für mich persönlich gilt das, was Strunz immer geschrieben hat:

"Erhöhte Cholesterinspiegel stellen also vor allem bei erhöhtem LP (a) eine wesentliche Gefahr dar.")

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Ole

2113 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Chester B,

"unter 100"

hast du dir mal Gedanken gemacht, wer diese Richtlinien festlegt?

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Ole

2113 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Chester B

"Es ist ein Unterschied, ob man aus gesundheitlichen Gründen auf Statine angewiesen ist - wer kriegt sein LDL schon unter 100 ohne Hilfsmittel?"

Chester B, die spielen mit deiner Angst!

Hast Du dir mal Gedanken gemacht, wer solche Grenzen (unter 100)setzt?

Das sind Fachverbände ,die am Finanztropf der Statinindustrie hängen.  Entscheidene Mitglieder in den nationalen Gremien bestehen aus (ehemaligen) Mitarbeiter aus der Pharma mit allerbesten Kontakten weiterhin in die Statinindusrtrie. 

Herr Lauterbach ist zufällig Abgeordneter in dem Wahlkreis von Pharmariesen Bayer. Beste Kontakte zu Entscheidungsträger in die Politik!

Chester B. zum Thema Thoma V. Er jongliert bewußt mit relativen Risikoreduktion, weil sich  30%  dramatischer anhören als 2%. Außerdem verweist er aus Studien, die angeblich nicht pharmafinaziert sind und ein Blick in die Studie stellt jeder fest, das es sich um eine Falschinformation handelt.

Zur persönlichen Risikoeinschätzung ob ja oder nein zu Statinen ist die relative Risikoreduktion unbrauchbar! Das persönliche Risiko schätzt Du mit der absoluten Risikoreduktion ein!

Muß jeder selber entscheiden, ob thomas`s Argumentation vertrauenswürdig sind!  

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Carlos 1246 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Die einzig wahre Wissenschaft (Prof. Dr. Lauterbach, GM a.D.) hat schon lange den Nutzen von Statinen bestätigt. Er hat das "Herzgesetz" entworfen und wollte auch schon Kindern Statine zur Vorbeugung verabreichen. 

Frage: wie nennt man mittelbare pharmafinanzierte Stuiden ? Also beispielsweise bekommt ein GM hohe Prämien für Vorträge, die niemanden interessieren. Der GM möchte von der Pharmaindustrie weiter hohe Prämien erhalten und gibt eine Studie in Auftrag, die zum Ergebnis kommen soll, dass Statine die Herzinfarkte um 1/3  vermindern. Es ist eine Studie, die der Steuerzahler finanziert in Form des GM. Ist natürlich rein hypothetisch. Gibt es Studien , die nicht interessengelenkt sind ? Welche Aussagekraft haben Studien grundsätzlich ? Jeder kann zig Studien zitieren, die nachweisen, dass ein hoher Eiweißkonsum schädlich ist. Es gibt auch genau das Gegenteil. Die meisten Leute nehmen Studien selektiv wahr nach dem Motto - das passt genau zu meiner Argumentation. Andere Dinge werden ausgeblendet. Die Aussage "Statine sind sinnvoll" ist auf jeden Fall genau so unzutreffend wie die Aussage "Statine haben keinen Nutzen".  Jeder Satz müsste eigentlich mit "Es kommt darauf an" beginnen. Die meisten Kardiologen werden Statine verschreiben, weil sie haften und wohl auch überzeugt sind. Viele Patienten sind einfach auch nicht bereit ihren Lebensstil zu ändern. Wenn Thomas Statine nimmt, wird er sich damit umfangreich auseinandergesetzt haben.  

Studien sind für mich teilweise Comedy. Neulich kam eine Studie zu dem Ergebnis, dass Übergewicht doch durch zu hohe Kalorienzufuhr entsteht. Der gesunde Menschenverstand würde viel Geld sparen und die Leute nicht verwirren. Es ist doch total easy-nehme ich mehr Kalorien auf als ich verbrauche, entsteht Übergewicht. Wirklich fast jeder kann sich damit auseinandersetzen und dies bei sich selbst beobachten und bei Bedarf anpassen. Es braucht keine Studien oder immer neue Wundermittel/Threads/Geldvernichtungskampagnen. Ganze Wirtschaftszweige profitieren von Leuten, die den o.g. gesunden Menschenverstand mißachten.     

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