Liebe Foristen,
vorerst nur in Griechenland:
Impfen im Staatsauftrag, haften muss der Staat: Urteil mit Sprengkraft
300.000 Euro Entschädigung nach Impf-Todesfall: Ein Gerichtsurteil aus Griechenland verschiebt die Haftungsfrage – und könnte europaweit eine Klagewelle auslösen.
Was während der Coronazeit als kollektive Pflicht zur Eindämmung eines Virus galt, entwickelt sich nun zur juristischen Grundsatzfrage: Wer haftet, wenn der Einzelne im Dienste der Allgemeinheit Schaden erleidet?
Ein Gericht in Athen hat dazu eine wegweisende Antwort geliefert. Mit Urteil Nr. 11407/2025 sprach es – wie bereits kurz gemeldet – den Hinterbliebenen einer Frau, die nach einer «Impfung» mit AstraZeneca an den Folgen eines thrombotischen Ereignisses verstarb, eine Entschädigung von 300.000 Euro zu, und zwar zulasten des Staates.
Juristisch brisant ist dabei weniger die Summe als die Begründung. Das Gericht stellte klar: Auch ohne formale Impfpflicht sei die «Impfung» Teil einer staatlich gesteuerten Gesundheitsstrategie gewesen. Damit werde aus einer scheinbar individuellen Entscheidung eine Maßnahme, propagandistisch verbrämt, im öffentlichen Interesse – mit entsprechenden Haftungsfolgen. Das Argument der «Freiwilligkeit», das die Verteidigung vorgebracht hatte, verfing nicht.
https://transition-news.org/impfen-im-staatsauftrag-haften-muss-der-staat-urteil-mit-sprengkraft
LG, Albrecht ( 04.05.2026 )