04.04.2024
Hallo Thorsten St.,
hast Du vergessen, was Du am 31.08.2021 gepostet hast ?:
Wie verzweifelt, verwirrt, verbohrt oder vernagelt müssen Menschen sein, wenn sie ein antiparasitäres Medikament aus dem Veterinärbereich als antivirales Covid-19 Medikament misbrauchen, anstatt auf einen (mittlerweile) ganz regulär zugelassenen Impfstoff su setzen.
In den USA schnellen dieser Tage die Gift-Notrufe in die Höhe; wegen Vergiftungserscheinungen mit Ivermectin Präparaten, die eigentlich für Pferde, Schafe und Kühe vorgesehen sind. Selbst erste Todesfälle dieses Off-Label Medikamentenmisbrauchs gibt es schon.
https://www.dailydot.com/debug/cop-covid-death-ivermectin/
https://eu.usatoday.com/story/news/health/2021/08/23/covid-warning-treatment-ivermectin-fda-mississippi/8244302002/
Und anstatt auf anständige Studien und deren Ergebnisse zu warten, wird von Wundermittel-Apologeten wie Albrecht und den Desinformanten von TKP auf Twitter Beiträge als wissenschaftliche Bestätigung gesetzt. Aber mrd.fach erprobten Impfstoffen wir von der QD-Szene unterstellt, dass im September das große Geimpften-Sterben losgeht oder wir alle durch 5G ferngesteuert werden.
Übrigens, ich habe noch kein Präventions- oder Behandlungsprotokoll für Ivermectin gesehen. Wie soll die Prävention ausssehen? alle 4 Wochen präventiv eine Tube "Bimectin" reindrücken und hoffen, dass der Kelch an einem vorbei geht? Auch Kinder unter 12 sowie zwischen 12-18? Oder doch erst mal auf Symptome warten und dann?
Und Thomas sekundiert am
24.11.2021
Eigenartig, bei dem Wurmmittel fragt keiner der Queries, nach Nebenwirkungen, Langzeitschäden, Wirksamkeitsbelegung.
LG, Albrecht ( 04.04.2024)