Hallo Ole,
vollmundig nimmt Thomas am 09.02.2026 für sich in Anspruch, immer nur über Fakten berichtet zu haben, wenn er schreibt:
"Unterstellung bleibt Unterstellung, auch wenn sie wiederholt wird...Fakten brauchen keine Strategie."
Sicherlich hat er am 29.03.2020 auch nur über Fakten berichtet, als er moralisierend und in belehrendem Ton schrieb:
"Mir stieß in der deutschen Berichterstattung bei der Maskendiskussion sofort auf, dass argumentiert wurde, die schütze nicht vor der Infektion, sie schütze lediglich den Gegenüber (...)
Da dachte ich, trägt jeder die Maske, kann sich sein Gegenüber nicht infizieren, somit bringt es doch was!
Genau das entsetzt Asiaten, das der Westen derart individualistischen orientiert vorgeht, man könnte auch sagen egoistisch.
Hätten wir von Anfang an Masken getragen, wir hätten uns vermutlich die Kontaktverbote, Ladenschliessungen etc ersparen können..."
Deshalb dürften auch bei RKI und WHO seinerzeit der Befund "mangelnde semantische Texterfassung “ vorgelegen haben:
Der gesundheitspolitische Wert der Masken fehlte schon deswegen, weil das Robert-Koch-Institut (RKI) und die WHO noch wenige Tage vor dem Beginn der Maskenbeschaffung am 09.03.2020 übereinstimmend festgestellt hatten, dass Masken für die Alltagspraxis unbrauchbar waren, und deshalb nicht deren Tragen empfahlen.
https://fassadenkratzer.de/2026/02/09/wann-muss-sich-spahn-fur-den-milliardenschaden-der-masken-beschaffung-verantworten/#more-18970
LG, Albrecht ( 09.02.2026 )