Hallo Thomas,
"..Eine neue Studie zeigt, dass Sterberisiko,Geimpfter ist deutlich niedriger, als bei Ungeimpften - und nicht nur das, sogar das Sterberisiko bei anderen Krankheiten war signifikant geringer!.. "
Es mag ja sein, dass Du diese Schlussfolgerung aus dem focus-Artikel herausliest. In der Originalstudie, die der Focus verkürzt darstellt, steht zum Sterberisiko bei anderen Krankheiten etwas deutlich Zurückhaltenderes:
"..Obwohl die geimpften Personen in unserer Studie im Allgemeinen älter waren und tendenziell mehr Komorbiditäten aufwiesen – Faktoren, die typischerweise zu einer höheren Mortalität in der geimpften Gruppe führen würden –, zeigte sich dies nicht in der unbereinigten Hazard Ratio. Wir stellten außerdem fest, dass geimpfte Personen sozioökonomisch besser gestellt waren und wahrscheinlich von einer besseren Gesundheitsversorgung profitierten – Variablen, die in unseren Daten nicht ausreichend erfasst wurden. Diese Faktoren könnten den beobachteten negativen Zusammenhang zwischen Impfung und Sterblichkeit teilweise erklären und die Auswirkungen von Alter und Begleiterkrankungen ausgleichen..."
"..Darüber hinaus wurden in Frankreich trotz der kostenlosen Impfung soziale Ungleichheiten bei der Impfquote beobachtet, was darauf hindeutet, dass der sozioökonomische Status die Impfbereitschaft beeinflusst.."
Das heisst doch ganz klar, und gilt auch außerhalb des Corona-Zusammenhangs: der sozioökonomische Status korreliert negativ mit der Gesamtsterblichkeit. Das ist doch eine Binsenwahrheit, dass derjenige häufiger erkrankt, der nicht die Mittel und Möglichkeiten hat, sich um seine Gesundheit zu kümmern. In erster Linie ist für die fehlenden Krankheiten der sozioökonomische Status und nicht die Impfung ursächlich.
Weiter heisst es in der Studie:
"Einschränkungen
Unsere Studie weist mehrere Einschränkungen auf. Es ist bekannt, dass gefälschte Gesundheitsausweise ausgestellt wurden; Schätzungen zufolge gab es im Jahr 2022 rund 300.000 gefälschte Ausweise. Dies könnte zu einer Verzerrung der Klassifizierung führen, jedoch höchstwahrscheinlich nur in begrenztem Umfang, obwohl das genaue Ausmaß des Phänomens weiterhin unklar ist. Zweitens lagen uns – abgesehen von Todesfällen im Krankenhaus nach einer COVID-19-Infektion – keine Daten zu den Todesursachen für den gesamten Beobachtungszeitraum vor. Wir konnten jedoch die Ursachen für die Todesfälle in der ersten Hälfte des Beobachtungszeitraums ermitteln, die 59 % der Todesfälle ausmachten. Die Verteilung der Hauptursachen entsprach jedoch den nationalen Daten für eine vergleichbare Altersgruppe.
Schlussfolgerungen
In dieser landesweiten Kohortenstudie mit 28 Millionen Teilnehmern wurde nach vier Jahren kein erhöhtes Risiko der Gesamtmortalität bei denjenigen beobachtet, die mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen geimpft wurden. Obwohl der durchgängig negative Zusammenhang, selbst nach umfangreicher Adjustierung und Kalibrierung, darauf hindeutet, dass Restfaktoren weiterhin eine Rolle spielen könnten, erscheint ein kausaler Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und erhöhter Langzeitmortalität höchst unwahrscheinlich. Diese Ergebnisse bestätigen die Langzeitsicherheit der Impfstoffe BNT162b2 und mRNA-1273..."
Es bleibt Dir selbstverständlich unbenommen, es als gesundheitsförderlich anzusehen, wenn Dein Körper nach der modRNA-Gentherapie längerfristig zur Produktion eines körperfremden Spikeproteins gezwungen wird. Ebenso darfst Du ruhig die Augen verschliessen vor den möglichen negativen Auswirkungen der injizierten Lipidnanopartikel.
So wird es auch weiterhin Dein Geheimnis bleiben, weshalb Du trotz mehrfacher Covid-Impfung mehrfach an Corona erkrankt bist und weshalb Du Deinen Kindern diese von Dir als gesundheitsfördernd beurteilte modRNA-Gentherapie vorenthalten hast.
LG, Albrecht ( 05.02.2026 )