Hallo Falko,
gibt es die Arbeit, deren Erstautor Du bist, bereits irgendwo zu lesen?
LG, Albrecht ( 22.11.2025 )
Ihr Warenkorb
Hallo Falko,
gibt es die Arbeit, deren Erstautor Du bist, bereits irgendwo zu lesen?
LG, Albrecht ( 22.11.2025 )
Ich bitte meine Schreibfehler zu verzeihen. Es ist spät und mein Kopf raucht immer noch um all die Bedenken, dass wir unsere Arbeit offiziell in ein Review einreichen werden. Wird unsere Arbeit angenommen, verlieren wir. Wird sie abgelehnt, steht es frei zur Interpretation, warum.....und wir verlieren dennoch.
In jedem Fall müsste mir irgendjemand erstmal exakt mit Referenzangabe erklären, wo ich mich in dieser Hypothese und biologischen Plausibilität geirrt haben sollte.
Vielleicht fühlt sich Thomas V. ja berufen und zeigt mir wo ich eine Referenz falsch zitiert habe?
Hallo Thomas V.,
Als Erstautor (sprich der, der das Konzept entwickelte, die Idee und Hauptrecherche) hätte ich da zwei simple Fragen an Sie:
Sie schreiben:
"Wenn Lipidnanopratikel wirklich so unvorhersagbar wären, gebe es heute keine einzige zugelassene mRNA therapie! (...)"
Würden Sie nebst Onpattro bitte ein weiteres "zugelassenes"™ LNP-Therapie-Produkt nennen und wo genau adressierten wir dieses "Problem" Ihrer meinung nach nicht ausreichend genug?!:
"An essential consideration in understanding the biodistribution of these particles is the route of administration. A comparison between the SARS-CoV-2 mRNA vaccines and the approved siRNA-LNP drug Onpattro, used to treat hereditary transthyretin-mediated amyloidosis (hATTR), was published in 2021 [19]. Following a single intravenous infusion of siRNA-LNP, 90% of the tracked radioactivity showed up in the liver after just four hours [19], whereas, after a single intramuscular dose of the mRNA-LNP, radioactivity was concentrated at the injection site for the entire 48 hour measurement period, and did not appear in the liver until after 8-48 hours had elapsed."
"Wei et al. compared four LNP formulations, Onpattro-like (DI-8), Onpattro-like (Alnylam), Moderna, and Pfizer/BioNTech-like, and observed differences in systemic leakage of the labelled mRNA into the circulation at 12 hours. Less leakage was observed with the more stable Onpattro®-like (DI-8) formulation (13.9%) than with the Moderna formulation (31.4%) [36]. Based on these observations and others [23,30,31], we propose that LNPs exhibit various levels of uptake, remodeling in the systemic circulation, transfection, and exocytosis that depend on the formulation, route, and other factors, which occur simultaneously and are overlapping in nature. Moreover, Balcorta et al. demonstrated that conventional radiotracing and fluorescent labelling approaches lack the subcellular resolution required to map LNP distribution accurately [37]. They introduced new peptide based tags that enable reliable visualization of LNP trafficking within cells and tissues This innovative approach, termed SPARKLE (Strategic Peptide Anchored, Retained, and Kept after Lipid Elimination), leverages lysine-rich peptide sequences conjugated to LNPs via maleimide chemistry, ensuring signal retention even after lipid-disrupting processes like delipidation or tissue clearing for precise subcellular and 3D tracking."
While RNA-lipid adducts and residual DNA may affect the persistence of modRNA and immune signaling, the clinically approved siRNA-LNP patisiran (Onpattro®) provides a clinical reference model in humans. Although its ionizable lipid is less biodegradable [90], endosomal escape is limited (~1%), with transient membrane disruptions, which contribute to slower and decreased cytotoxicity [85]. Clinically, Onpattro infusions can trigger CARPA, sometimes severely, through complement activation [104,105]. However, its hepatotropic biodistribution limits off-target effects to the liver, where mild and generally reversible hepatic enzyme elevations have been observed, possibly reflecting underlying hepatocellular stress that could be masked by PPARα [106] and PPARγ [107,108] activation, consistent with the known anti-inflammatory and metabolic modulatory effects of these receptors observed in renal epithelial cells and in complement factor D-mediated metabolic pathways (see also Section 4)."
"(...) Aber klar klingt spannender wenn man aus bewerten Trägersystemen kleine Biomonster macht."
Würrden Sie bitte ihre Behauptung wir machen aus plausiblen und begreifbaren Physikochemischen und pharmakokinetischen Fakten ein "Biomonster" mit Zitaten aus unserer Arbeit belegen?!
Danke im Vorfeld,
Falko Seger
Hallo Juliane,
zu dem von Dir am 23.10.2025 verlinkten Artikel
https://www.nature.com/articles/s41586-025-09655-y
hat Frau Dr. Stebel eine interessante Antwort geschrieben:
https://open.substack.com/pub/drbine/p/mrna-coronaimpfung-mit-zusatzeffekt?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj
LG, Albrecht ( 14.11.2025 )
Hallo Thomas,
natürlich darfst Du weiterhin die LNP als " bewerte Trägersysteme " bezeichnen und darauf verzichten, diese Bewährung durch entsprechende Studien zu belegen. Denn offensichtlich hast Du den von mir zitierten Artikel gar nicht erst gelesen :
"..Als die modRNA-LNP-Impfstoffe erstmals unter Notfallregelungen zugelassen wurden, wurden die LNPs, insbesondere die ionisierbaren Lipide wie ALC-0315 bei Pfizer BioNTech und SM-102 bei Moderna, als neuartige Adjuvanzien eingestuft. Diese Einstufung bedeutete, dass sie analog zu einfachen Formulierungshilfsstoffen, wie Kochsalz oder Talkum in niedermolekularen Arzneimitteln, behandelt und somit von pharmakologischen Charakterisierungen, einschließlich Studien zu Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung, sowie von vollständigen toxikologischen und kanzerogenen Bewertungen ausgenommen wurden.
LG, Albrecht ( 10.11.2025 )
Wenn Lipidnanopratikel wirklich so unvorhersagbar wären, gebe es heute keine einzige zugelassene mRNA therapie! Aber klar klingt spannender wenn man aus bewerten Trägersystemen kleine Biomonster macht.
Liebe Foristen,
Lipid-Nanopartikel und deren Verhalten gehören untrennbar zu den derzeitigen modRNA-Anwendungen:
" Lipid-Nanopartikel sind der Trägerstoff zur schnellen Verteilung der Spike-Proteine im Körper. Ihr Verhalten ist unvorhersagbar, das Schadpotenzial jedoch enorm...
Eine neue Forschungsarbeit von Falko Seger, L. Maria Gutschi und Stephanie Seneff mit dem Titel „Lipid Nanoparticles as Active Biointerfaces: From Membrane Interaction to Systemic Dysregulation“ (Lipid-Nanopartikel als aktive Bio-Schnittstellen: Von der Membraninteraktion zur systemischen Dysregulation) wurde nun in Preprints veröffentlicht. ..
Wir stellen die Hypothese auf, dass Lipidnanopartikel als aktives System zelluläre Signalwege beeinflussen können, indem sie eine starke Entzündungskaskade auslösen und wichtige Signalpfade stören..."
https://tkp.at/2025/11/09/lipid-nanopartikel-als-aktive-bio-schnittstellen/
LG, Albrecht ( 10.11.2025 )
Albrecht, kurz zu deinen Ausführungen: plausible Hypothese - ja, echte Beweise für Krebsrisiko - nein!
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass die Impfstoffe Krebs verursachen. Die genannten Mechanismen sind theoretisch interessant, aber bislang nicht klinisch nachgewiesen.
Liebe Foristen,
wer schreibt:
"..Irreführend: die DarstellungK&W [ Karikó und Weissman ] hätten für etwas Gefährliches oder Vertuschtes den Nobelpreis erhalten, das Gegenteil ist der Fall: Ihre Arbeit machte mRNA überhaupt erst sicher und praktikabel!.."
muss auch die Konsequenzen der Operationen von Karikó und Weissman bejahen :
"..Modifizierte mRNA macht Tumorzellen „unsichtbar“, indem sie die Aktivierung der Erstlinienrezeptoren des Immunsystems (Toll-like-Rezeptoren oder TLRs) blockiert.
Karikó und Weissman, die beiden Forscher hinter dem Anti-COVID-Impfstoff von Pfizer, erklärten 2005 [65], dass die synthetische Modifizierung von RNA durch die Anfügung von m1Ψ (wofür sie den Nobelpreis für Medizin erhielten) diesen Schutzmechanismus teilweise aufhob, indem sie die Fähigkeit natürlicher RNA blockierte, primäre dendritische Zellen zu aktivieren. Eine der Funktionen dieser Zellen besteht jedoch darin, Krankheitserreger, insbesondere Krebszellen, zu erkennen oder zu „melden“ und eine gezielte Immunantwort auszulösen.
Diese Ergebnisse wurden 2015 und 2016 bestätigt . Die Studie aus dem Jahr 2016 zeigt außerdem, dass die Verwendung synthetischer mRNA nicht effizienter ist als die von natürlicher RNA, obwohl sie deren Toxizität erhöht (Erhöhung der Zytokinspiegel, Neutrophilie), insbesondere durch die Aktivierung von myeloiden Zellen in Blut und Milz, was einen karzinogenen Prozess widerspiegeln kann.
Eine Studie aus dem Jahr 2021 bestätigt, dass Toll-like-Rezeptoren wie ein zweischneidiges Schwert wirken und die Pathologie , vor der sie eigentlich warnen sollen, wenn die TLR-Reaktionen dysreguliert sind, „ verbessern “ können ..."
https://makisw-substack-com.translate.goog/p/news-covid-19-mrna-vaccines-can-induce?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj&triedRedirect=true&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true
LG, Albrecht ( 09.11.2025 )
Liebe Foristen,
wie gut, dass es im forum wenigstens noch einen Leser gibt, der weiß, dass es sich bei den zitierten Auswertungen von über 100 Studien nur um " selektive oder spekulative Auswertungen, ohne klinischen Nachweis, " handelt, und der auch so eng mit der Onkologie weltweit verknüpft ist, dass es weiß, dass das stark vermehrte Auftreten an Krebserkrankungen einfach nicht zutrifft.
Man kann nur hoffen, dass er sich auf der Grundlage seiner Erkenntnis ( Ihre Arbeit machte mRNA überhaupt erst sicher und praktikabel! ) auch an die aktuelle Empfehlung der STIKO hält :
"..Deshalb empfiehlt die STIKO für besonders gefährdete Personengruppen – insbesondere Menschen ab 60 Jahren, Personen mit Immundefizienz oder bestimmten Grundkrankheiten sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen – eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst, um den bestmöglichen Schutz während der erwartbaren Infektionssaison zu erreichen..""
Deshalb ist das Folgende aus seiner Sicht auch völlig unzutreffend, insbesondere, weil der betreffenden Artikel auf substack publiziert wurde, was in seinen Augen das ausschlaggebende Moment ist..."
"Der Epidemiologe Nicolas Huscher listete im vergangenen März zehn Wege auf, wie Anti-COVID-mRNA-Injektionen Krebs verursachen können. Diese Liste, die auf einer im Dezember 2023 in der Fachzeitschrift Cureus veröffentlichten Studie basiert , kann unserer Meinung nach heute auf 17 Punkte erweitert werden, basierend auf (nicht abschließenden) über 100 Studien .
1. Genominstabilität.
2. Immunflucht
3. Mechanismus der Reparatur veränderter DNA
4. Chronische Entzündung
5. Fehlregulation des Immunsystems
6. RNA-Disruption
7. Aktivierung onkogener Signalwege
8. Tumormikroumgebung
9. Erwachen ruhender Krebserkrankungen
10. Beeinträchtigte Immunüberwachung
11. Frame-Offset ( Frame-Shift )
12. Mehrfache Injektionen
17. Erhöhte Resistenz gegenüber Behandlungen
https://open.substack.com/pub/makisw/p/news-covid-19-mrna-vaccines-can-induce?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj
LG, Albrecht ( 09.11.2025 )