Die Meldung der Uni Greifswald ist recht kurz gehalten: (Gehe erst mal nicht davon aus, das die Seite und die Meldung eine Fake sind.)
https://www.medizin.uni-greifswald.de/de/ueber-die-umg/aktuelles/astrazeneca-impfung/
Der geheime Therapieplan liegt nach deren Angaben bereits den Kliniken vor. Wie der genau aussieht, das würde mich auch interessieren.
Zuvor gemailtes Statement der Neurologen zu Sinusvenenthrombosen: Allein die Pille oder eine Impfung kann Ursache sein. (Ohne Pille: Im Östrogen-High dürfte auch eine vermehrte Änfälligkeit für Thrombosen allgemein vorliegen.)
Markus Lanz (aktuell) und Gäste: Es gibt derweil 18 Fälle von Sinusvenenthrombosen, neue Todesfälle wurden nicht genannt. Ein Lauterbach meint, die Fälle gehen klar auf das Konto des Impfstoffs. Kekule ist skeptisch, ob es da insgesamt nicht noch mehr Vorkommnisse gibt, sind die bereits gefundenen klinischen Fälle nur die Spitze eines Eisbergs? Eine wirkliche vertrauensbildende Maßnahme wäre, einfach mal bei 100.000 Impflingen den Gerinnungstatus zu messen.