16.03.2021
Hallo Claudia,
" GB impft dennoch mit Astra-Zeneca weiter. Die sehen eher die Chancen des Impfstoffs und den entscheidenden Faktor in möglichst kurzer Zeit viele Menschen zu impfen als die selten aftretenden Komplikationsraten. Eine praktische Entscheidung, für mich nachvollziehbar."
hinsichtlich der ungeprüften mittel- und langfristigen Toxizität der verimpften Substanzen kann man das auch deutlich anders, d.h. differenzierter sehen.
Die Quelle, aus dem das folgende Zitat stammt, enthält noch zahlreiche links zum Thema der Risiken:
"Die Einstellung der meisten Autoren war von Anfang an skeptisch, da die mittel- und langfristige Toxizität der Stoffe nicht untersucht wurde. Die Impfstoffe wurden diesbezüglich nicht dem eigentlich – und mit gutem Grund – vorgeschriebenen aufwendigen Prüfungs-Verfahren unterzogen, das mehrere Jahre beansprucht. Auch beschränkt sich die Wirksamkeit – wie vorhergesagt – auf milde Verläufe. Es geht hier also nicht um Impfungen im Interesse der Gesundheit als solche, die haben in der Vergangenheit viel Segensreiches für die Menschen erreicht. Es geht darum, ob man nicht ausreichend geprüfte Impfstoffe mit politisch forcierten Sondergenehmigungen zur Anwendung bringt – dies ist ethisch und medizinisch zweifelhaft, wenn nicht verantwortungslos. Die Tatsache, dass in Panik versetzte Menschen dieses Verfahren akzeptieren oder sogar wünschen, ändert daran nichts."
https://www.achgut.com/artikel/impf_debakel_noch_eine_hiobsbotschaft
LG, Albrecht