P.S.: Höhere Sterblichkeit der B.1.1.7 Variante (s. letztes Mail):
Die steht immer noch im Zusammehang mit einer erhöhten Infektiosität. Derzeitiger Stand. 35 %, (Kekule, Drosden) man wird sehen wie sich und ob sich diese Zahl bei mehr vorliegenden auswertbaren Studien verändert. Allein eine höhere Infektiosität beduetet, dass durch vermehrte Übertragbarkeit auch mehr Menschen infiziert werden. Inwieweit es dann tatsächlich zu mehr Todesfällen kommt, dass ist abhängig auf welche Population des Virus tifft. Obgleich die Risikogruppen in D in den Altenheimen eine hohe Impfquote haben, bleiben noch viele Pesronen der Risikogruppen außerhalb von Altenheimen als Zielscheibe des Virus übrig. Die tatsächlichen Auswirkugen wird man erst ab dann sehen können, wenn die Inzidenzen diese Personengruppen im noch ungeimpften Status vermehrt erreichen. Wenn es viele Menschen binnen eines kurzen Zeitraumes erwischt, entsteht natürlich auch eine höhere Sterblickeit, da die Kappazitäten der Krankenhäuser bei der Behandlung und der Überlebensrate ein entscheidender Einfluss sind. (S. letzes Mail: Beispiel GB / O. K. das war allerdings zur Winterzeit. Jedoch: Der nächste Winter wird kommen. Ohne ausreichende Immunität - auch durch Impfung - wiederhlt sich das alte Spiel vom Jahr davor.)
Jedoch finde ich erst einmal beruhigend zu wissen, dass ein Szenario dieser Variante mit 1,6facher Sterblickeit und zugleich einer vermehrten Infektiosität von ca. 35 % (nach aktuellem Stand) so nicht zutrifft.