Hallo Thorsten,
aus GB weiß man, dass auch afroamerikanische Stämme im Gegensatz zu gentischen Europäern vermeht vom Virus btetroffen sind (B.1.1.7) . In den USA waren es vermehrt die Dunkelhäutigen und die Lationos, die generell schwere Verläufe hatten und auch mehr infiziert waren als die weisshäutige Bevölkerung. Was jedoch auch wiederum mit den sozialen Scichten zu tun hat, in denen sie überwiegend leben. Dennoch steht lt. Kekule das Thema genetische Herkunft und Anfälligkeit im Raum.
Da gibt es etzt diee 2 Immun-Escape- Varianten aus Brasilien und Südafrika, die in den Ursprungsländernmir heftigen Re-Infizierungen und Neuansteckungen gewütet haben.
Bisher konnte ich nirgendwo Informationen finden, ob diese Varianten - abgesehen vom Immun-Escape-Status - generell für Europäer genau so heftig sind wie für die Einwohner der Ursprungsländer, denen sie entspringen.
Jedoch wäre es für D sehr vorteilhaft - diese 2 Virusstämme sind auch hier im Umlauf - , wenn sich tatsächlich heraussellen sollte, dass die Wirkung in den Ursprungsländern allein genetisch bedingt heftiger ausfällt als in D. Weißt Du irgendetwas hierüber?
LG Claudia