Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Weil sie Dir bekannt sind, kannst Du ja über sie berichten.
Klar, ich gebe dir einfach mal die GPS-Koordinaten vom Multiuniversum:)
Hallo Thomas,
" Neu Welten werden sich eröffnen! "
Weil sie Dir bekannt sind, kannst Du ja über sie berichten.
LG, Albrecht ( 10.09.2025 )
Interessant, dass du meine Worte schon für künstlich intelligent hälst:))
Vorschlag: Nehme die Aussagen deiner Topquelle und unterziehen sie einem Realitätsdcheck! Neu Welten werden sich eröffnen!
Hallo Thomas,
aus welcher KI-Abfrage stammt denn Dein Beitrag ?
LG, Albrecht ( 10.09.2025 )
Und wieder ein irreführender Substacktext!
Es wird gemisch, in vitro Befunde, Preprints, kleine Tierstudien einzelfälle mit populären Aussagen ohne die Qualitätsunterschiede klar zu machen.
Zitiert werden viele nicht peer reviewte Quellen, Blogspots, Social Media Aussagen und Übersetzung von textlich selektierten Meinungen.
Aus einzelnen experimentellen Befunden werden kausale Aussagen für die gesamte geimpfte Bevölkerung abgeleitet, das ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Es gibt einzelne zum Teil seriöse wissenschaftliche Arbeiten die mechanistische Hinweise liefern z.b reverse Transkription in Zellkulturen igg4 klassenwechsel und andere.
Diese sind wichtig und rechtfertigen Forschung und Überwachung sie begründen keinen schlüssigen Beleg dafür dass die Impfstoffe für Menschen krebserregend sind, oder gar eine weltweiteKrrebswelle verursachen.
Die 17 Mechanismen gestützt auf über 100 Studien die die Impfung mit Krebs verbinden, dass es nicht korrekt, wenn damit gemeint ist das belastbare konsistente Beweise vorliegen die dieses belegen.
Einige der angeführten Mechanismus sind theoretisch möglich oder wurden in speziellen labormodellen gesehen. Das Autorennetzwerk und die Auswahl der Quelle im Artikel zeigen jedoch deutliche Cherry-pickung-vermischungen von Vor-Publikation, frageürdigen Quellen und Schlussfolgerung die die Originalbefunde weit überdehnen.
Liebe Foristen,
"..man nehme eine schwache Quelle füge ein paar anekdotische Beobachtungen hinzu und schon steht ein neuer PanikPost "
es bleibt natürlich jedem Leser und jeder Leserin überlassen, den Inhalt des hier verlinkten Artikels für unzutreffend zu halten:
17 Mechanismen, die mRNA-Impfungen mit Krebs in Verbindung bringen, gestützt durch über 100 Studien
Eine umfassende Überprüfung von Peer-Review-Forschung, die potenzielle krebsfördernde Wirkungen von mRNA-Injektionen über mehrere biologische Wege hinweg aufdeckt.
https://open.substack.com/pub/drtrozzi/p/17-mechanisms-linking-mrna-shots?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj
LG, Albrecht ( 10.09.2025 )
...und wieder meine Frage: Wie oft noch?
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich den Unterschied einer schwachen und einer starken Quelle darstellte.
Hallo Thomas,
bitte lege hier im forum ein für allemal die Kriterien offen, nach denen Du eine Quelle als " schwach" einstufst und welche Kriterien Du als erfüllt forderst, damit es sich um eine "echt Quelle" handelt.
Die in den Fußnoten des Artikels
https://www.jpands.org/vol30no3/zywiec.pdf
enthaltene Literatur hast Du sicher nicht gelesen.
LG, Albrecht ( 07.09.2025 )
Ein typischer Albrecht, man nehme eine schwache Quelle füge ein paar anekdotische Beobachtungen hinzu und schon steht ein neuer PanikPost.
Ein belastbarer Beleg für die Impfung bezogen auf Krebs entsteht so nicht.
Bislang zeigten große epidemiologische Studien diesen Zusammenhang nicht..
Frage: warum hast du so ein Interesse daran, diesen Zusammenhalt zu konstruieren?
Liebe Foristen,
unter " stärkt mein Immunsystem" wird man sich gemeinhin etwas anderes vorstellen:
".. Anstieg aggressiver Krebserkrankungen
Seit 2021, nach der weit verbreiteten COVID-19-Impfung, haben Onkologen und von Experten begutachtete Fallberichte einen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen nach der Impfung festgestellt.Diese Krebserkrankungen zeichnen sich durch einen schnellen Beginn, ein spätes Krankheitsstadium, das Auftreten bei jüngeren Patienten und Rückfälle bei Personen aus, die sich zuvor in Remission befanden. Epidemiologische Daten aus den USA, Großbritannien und Japan deuten auf eine erhöhte Krebsinzidenz hin, insbesondere bei Personen ab 75 Jahren, verbunden mit einer steigenden Zahl an Übersterblichkeiten. Der allererste Schritt wissenschaftlicher Untersuchungen ist die Beobachtung, wie beispielsweise die anekdotischen Beobachtungen des Onkologen Kashyap Patel, der seit Beginn der COVID-19-Pandemie einen Anstieg seltener Krebserkrankungen wie Cholangiokarzinomen bei jüngeren Patienten und eine schnelle Progression von Krebserkrankungen wie Brust- und Nierenzellkarzinomen feststellte. Laut Valdes und Perea könnten COVID-19-Impfstoffe ein pro-tumorigenes Milieu erzeugen, das onkologische Patienten für Krebsprogression, Rezidive und/oder Metastasen prädisponiert. Zur Erklärung der impfstoffbedingten Onkogenese werden verschiedene biologische Mechanismen vorgeschlagen. Die Multi-Hit-Hypothese von Valdes und Perea legt nahe, dass mehrere Signalwege zur Krebsentstehung beitragen. Lymphopenie, die nach einer schweren COVID-19-Erkrankung häufig auftritt, wird auch nach einer Impfung berichtet und kann die immunologische Überwachung beeinträchtigen. Impfinduzierte Spike-Proteine könnten über vom Angiotensin-konvertierenden Enzym 2 (ACE2) unabhängige Signalwege Lymphozyten binden und so Apoptose auslösen, während wiederholte Antigenexposition durch Auffrischimpfungen den programmierten Zelltod 1 (PD-1) auf T-Zellen hochregulieren und so zu immunologischer Erschöpfung führen kann. Eine verlängerte Interferonsignalisierung und erhöhte IL-6-Werte können die Lymphopoese weiter unterdrücken. Lymphopenie reduziert die CD4+/CD8+ T-Zellpopulationen, schwächt die Antitumorreaktionen und ermöglicht eine immunologische Umgehung. Chronische Lymphopenie kann eine kompensatorische Proliferation erschöpfter T-Zellen auslösen und so ein entzündungsförderndes Milieu fördern, das mit Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Erhöhte Werte des C-reaktiven Proteins (CRP) und der Erythrozytenverteilungsbreite (RDW) gehen häufig mit einer Lymphopenie einher und spiegeln eine systemische Entzündung wider, die die adaptive Immunität unterdrückt..."
https://www.jpands.org/vol30no3/zywiec.pdf
LG, Albrecht ( 06.09.2025 )