Omikron erweist sich als natürliche Impfung, mit besseren Werten als die geschönten Studien der Impfstoff-Hersteller:
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Eine neue Studie bringt jetzt allerdings mehr Licht ins Dunkel: Forscher der University of California in Berkeley hatten dafür die Daten von rund 70.000 Corona-Fällen analysiert, davon rund 50.000 mit Omikron, die übrigen mit Delta. Dabei handelte es sich um Infizierte aus Kalifornien. Die Wissenschaftler untersuchten unter anderem das Risiko einer Hospitalisierung, einer Einweisung auf die Intensivstation sowie das Sterberisiko nach einer Infektion.
Die Forscher ermittelten dabei:
- Krankenhauseinweisungen erfolgten bei 235 Fällen mit der Omikron-Variante (0,5 Prozent) sowie bei 222 Fällen mit der Delta-Variante (1,3 Prozent). Die Wahrscheinlichkeit, mit Omikron hospitalisiert zu werden war demnach um rund 52 Prozent geringer als bei Delta.
- Das Risiko, wegen einer Omikron-Infektion intensivmedizinisch behandelt zu werden, war im Vergleich zu Delta um 74 Prozent reduziert.
- Die Mortalität, also das Sterberisiko nach einer Infektion mit der Omikron-Variante, war im Vergleich zu Delta sogar um 91 Prozent verringert.
- Und auch die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthalts war bei hospitalisierten Patienten mit Infektionen der Omikron-Variante um 3,4 Tage kürzer als bei hospitalisierten Patienten mit Infektionen der Delta-Variante. Das entspricht laut den Wissenschaftlern einer Verkürzung der Krankenhausaufenthaltsdauer um rund 70 Prozent.
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