23.02.2018
Hi Stefan,
"wenn Du sagst: "Nö. Metabolische Flexibilität reicht völlig aus." dann widerspreche ich Dir noch nicht einmal, sondern moechte nur nachfragen, wie man diese metabolische Flexibilitaet erkennt. Wie kann man also praktisch erkennen und sicher sein, dass man metabolisch flexibel ist? Meiner Meinung nach geht das nur, wenn man durch - von mir aus auch nur zyklische - Low carb Perioden sicherstellt, dass der Stoffwechsel eben auch ohne viele Carbs gut funktioniert. Oder sehe ich das falsch?"
Genau das ist mein Ansatz. Zyklen, Perioden (eher tageweise als wochenweise) abgestimmt auf Trainingsanforderungen. Mal LC, mal sogar Keto, mal HC; immer mal im Wechsel. Frei nach dem Motto "Use it or lose it"; gilt auch für Stoffwechselfunktionen.
Ansonsten einfach mal auf die (negativen) Auswikungen (trockene Schleimhäute, frösteln, trockene Augen, geringer Grundumsatz, niedrige SD Hormone, Infektanfälligkeit, schlechtere Regeneration / Muskelaufbau, etc.) von LC achten und ggf. Carbs schrittweise erhöhen.
LG,
Thorsten