17.10.2017
Ich habe auch gerade eine Erkältung und habe mich (wie so oft) auch schon gefragt, wann wieder anfangen......
Aus den Antworten höre ich heraus, dass es darum geht, eine Überlastung zu vermeiden. Handball oder anderes Training sind ja sehr fordernd, es ist Adrenalin im Spiel etc. Man "vergisst" sich vielleicht oder ignoriert die Anzeichen.
Auf der anderen Seite frage ich mich, wie "echte" Menschen (also ursprüngliche) damit umgegangen sind. Die hatten unsere vielen Theorien und Erfahrungen noch nicht und werden einfach nach Gefühl gegangen sein. - Und auch das höre ich aus euren Antworten heraus! (auch in anderen Diskussionen um dasselbe Thema)
Also, die "goldene Regel" klingt für mich danach: Noch mehr als sonst auf sich hören und nicht überlasten, es langsam angehen lassen. Niemand käme ja auf die Idee, mit einem Schnupfen strikte Bettruhe anzuordnen - im Umkehrschluss heißt das ja, das z.B. Gehen total ok ist, solange man sich im "Leistungsrahmen" hält und auf sich hört, und nicht drüber weg geht.
Während meiner jetzt noch andauernden Erkältung bin ich meine Laufrunde morgens stattdessen gegangen (also, die halbe Strecke = etwa die gleiche Zeit), das war immer sehr schön und hat sich gut angefühlt, währenddessen und hinterher, und jetzt wo meine Symptome langsam besser werden merke ich wie ich beim Gehen automatisch Lust habe schneller zu werden. Krafttraining lasse ich aber noch bleiben, morgen oder übermorgen werde ich wieder langsam anfangen.