06.05.2018
So, habe jetzt intrazelluär messen lassen und mein Magnesium liegt dort im obersten Bereich (64 mg/l (70 ist das höchste lt. Labor Biovis für "Intrazelluläre Mineralstoffe").
Das liegt definitiv an dem richtigen Magnesium für mich, dass ich jetzt seit Monaten nehme.
Interessant zu erwähnen ist folgendes:
Ich war vor einiger Zeit beim Mitochondrien-Arzt wg. meiner Mitochondriopathie. Er meinte, da mein Vit.D 1,25 zu hoch ist (80 und er darf nur 40 sein) müsse ich Kalzium zuführen. Er hat mir dann ein Mittel aufgeschrieben dass ich mir dann in der Apotheke besorgt habe. Da ist drin: Magnesiumcitrat, Calciumcitrat und Bor. 375 mg Magnesium in der Tagesdosis bei 6 Kapseln. Ok, ich also das Zeug schön brav geschluckt.
ich dachte mir dann: ach, dann lässte dein normales Magnesium weg bzw. reduzierst das mal (nehme ja davon immer 700 mg am Tag), nahm also dann davon nur 300 mg plus diese Kapseln, insgesamt dann 675 mg Magnesium und siehe da: Nach einiger Zeit bekam ich doch glatt mein Augenflackern wieder (= Magnesiumdefizit)!!!
habe umgehend wieder mein anderes Magnesium in voller Menge zugeführt und nehme natürlich weiterhin die Kapseln. Jetzt ist wieder alles gut.
Heißt für mich: Dieses Magnesium in den Kapseln ist wertlos (für mich zumindest).
Fazit also: Das, was ich persönlich sonst bisher an Magnesium geschluckt hat geht bei mir nicht dorthin, wo es hinsoll. Nur das Pulver, was ich jetzt seit 2 Monaten nehme, hat das geschafft.