26.03.2023
Hallo DanJolo, hallo alle,
war schon einen Monat nicht mehr hier. Deine Symptome der D3 Überdosierung nach jetzt mittlerweile einem! Jahr können vorkommen. Du schreibst selbst, es ist schon besser. Solche Kommentare habe ich schon in einem anderem Forum gelesen. Einer davon schreibt:
"Hallo zusammen,
denke dass ich seit fast 2 Jahren nicht mehr hier aktiv war und melde mich hier wieder:
ich nehme seit fast 3 Jahren kein VD3 mehr und habe seit ca. 1 Monat keine Symptome mehr.
Die 3 Jahre war die Hölle meines Lebens und lebensgefährlich, aber konnte es nur aussitzen....
Meine Leidensgeschichte findet man im diesem Thread unter den selben Name: Endokrinologie.
Ich nahm fast 4,5 Jahre lang 50000IE einmal-zweimal die Woche."
Mein Fazit daraus: keine hohen Dosen D3, niemals schnell aufsättigen. Seit meinem letzten Kommentar hier in diesem Thread bin ich auf Magnesiumcitrat (ja als Histaminiker vertrage ich es mittlerweile, unglaublich) gewechselt (2x täglich je 160mg). Seitdem nehme ich (jetzt schon fast 1 ganzes Monat) 2000-4000 i.E..D3 ein und vertrage es ganz gut. Plötzlich keine Schlafstörungen als Nebenwirkung mehr. Nur manchmal merke ich Herzrhythmusstörungen. Aber eher nur wenn ich die Dosis höherschraube in Richtung 4000 i.E. und auf Magnesium vergesse. Also mir kommt vor, wenn ich zuerst Magnesium nehme, etwas warte und dann D3, dass ich es dann besser vertrage, sodass schon mal Magnesium im Umlauf ist falls Vitamin D welches benötigt. Aber zu 100% sicher bin ich mir nicht, ob es jetzt wirklich am Magnesium liegt.
Achja apropos Magnesium. Hab es ja wieder messen lassen am 17.01.23 direkt während meiner langanhaltenden Erkältung (als ich Vitamin D schlecht vertrug). Es lag auf 0,78 mmol/. Die Norm ist zwischen 0,7-1,0 mmol/l. Vitamin D auf 20 ng/ml. Calcium und Parathormon normal.
Lg