18.05.2021
Hallo Thorsten,
"Soweit ich das sehe, gibt es diesbezügliche (noch) keinen allgemein wissenschaftlich anerkannten und gültigen Grenzwert."
Welches Gremium muss nach Deiner Vorstellung nach welchem Procedere festgestellt haben, welches der allgemein wissenschaftlich anerkannte und gültige Grenzwert ist , damit Du gnädigerweise bereit ist, diesen zu akzeptieren ?
Bis dahin dürfte es ausreichen, mit dem über jeglichen Verdacht der Minderung der PCR-Test-Aussagekraft erhabenen RKI folgendes anzunehmen:
"..In Deutschland sieht man das so: Bei Patienten mit aktiver Infektion liegen Ct-Werte zwischen 10 und 15. Ct-Werte über 30 deuten auf eine niedrige und Ct-Werte über 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration in der Probe hin, falls es keine methodischen Fehler gibt.
Liegt die Zahl über 30, handelt es sich per Definition zwar um einen positiven PCR-Test. Allerdings gehen solche Werte laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts Berlin mit einem Verlust der Anzüchtbarkeit in Zellkulturen einher. Das bedeutet: Im Körper von Patienten befinden sich noch virale Gene, aber keine biologisch intakten Viren. Das RKI definiert diesen Wert bei anhaltend positiver PCR nach zehn Tagen als mögliches Entlasskriterium aus der Isolierung..."
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/29845-coronatest-die-krux-mit-dem-ct-wert
LG, Albrecht