21.12.2023
Hallo Thorsten,
"In Deutschland leugnen die zuständigen Behörden, dass das so ist, obwohl das Fakt mittlerweile von mehreren Wissenschaftlern bestätigt worden ist"
Quelle? Welche Behörden?"
es handelt sich um das Paul-Ehrich-Institut.
"...Einer der führenden Gentherapie-Forscher in Deutschland ist heute Präsident des PEI. Prof. Cichutek hatte schon in den 90er Jahren die Gefahren von Gentherapien detailliert beschrieben.
Er selbst bezeichnete die Impfung mit nukleinsäurehaltigen Impfstoffen als eine ´besondere Form von Gen-Transfer/Gentherapie`.
Und weiter:
´Eine unerwünschte genetische Folge von Impfungen mit nukleinsäurehaltigen Impfstoffen könnte eine Insertions-Mutagenese zellulärer Gene sein …, die zu einem erhöhten Krebsrisiko führt.`
Angesichts der besorgniserregenden Inhalte dieser Veröffentlichung von Herrn Prof. Cichutek aus dem Jahr 1994 ist es höchste Zeit für Erklärungen gegenüber der Öffentlichkeit! Wann, wo und wie wurden die von ihm selbst aufgeführten Risiken näher untersucht? Das PEI verweigert zu dem Sachverhalt bisher jede Auskunft.
Der Versuch des PEI, die Warnung des MBV als „Falschmeldung“ zu diskreditieren, hat mittlerweile eine Welle kritischer Nachfragen bewirkt. Der MDR berichtete am 12.12.20233 in einer Reportage. Im Online-Magazin Focus wurde der sog. Plasmidgate-Skandal ebenfalls thematisiert. Weitere Presseberichte dürften folgen, denn das PEI musste inzwischen einräumen, dass es sich bei der Überprüfung der fraglichen DNA-Kontaminationen bislang auf eine „Dokumentenprüfung“ beschränkt hat. Übersetzt:
Die Herstellerangaben werden bei der Chargenprüfung und -freigabe ungeprüft zugrunde gelegt.
Dies ist ein für viele Ärzte und die Öffentlichkeit schockierendes Eingeständnis.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit zuständige Behörde den Herstellern de facto einen Freibrief ausstellt?“
Der ehemalige Geschäftsführer der „Kassenärztlichen Bundesvereinigung“ (KBV), der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Krimmel, habe kommentiert, die PEI Stellungnahme vom 05.12.2023 sei ? eine „Meldung, die alles noch schlimmer macht und geeignet ist, der Öffentlichkeit die letzten Illusionen über eine funktionierende Überwachung der modRNA-Impfstoffproduktion zu rauben.“
„Wir haben dem nichts hinzuzufügen und fragen uns: Was bewegt das PEI dazu, eine zur Arzneimittelsicherheit beitragende Aktion unterbinden zu wollen? Geht man beim PEI davon aus, dass die Erkenntnisse über DNA-Verunreinigungen zu einem Problem für die Impfstoffsicherheit werden können? Durch mittlerweile mehrere Forschungsarbeiten ist belegt worden, dass erhebliche DNA-Kontaminationen bei den modRNA-Impfstoffen vorliegen. Sind dem PEI diese wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht bekannt? Die Fachleute hatten bereits bei den ersten Veröffentlichungen der amerikanischen Forscher zu diesem Thema aufgehorcht und sind jetzt erst recht irritiert bis alarmiert.
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/12/20/schwere-vorwurfe-gegen-das-paul-ehrlich-institut-vom-medizinischen-behandlungsverbund/
Und natürlich solltest Du auch wissen, welche Fragen der Gesundheitsminister Floridas an wen gestellt hat.
"In einem Schreiben vom 6. Dezember 2023 ersucht Dr. Ladapo den Kommissar der US-Arzneimittelbehörde (FDA), Robert Califf, MD, die DNA-Kontamination in den Gentherapien Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Spikevax von Moderna/NIAID zu untersuchen, um der Öffentlichkeit zu beweisen, dass sie sicher sind. .."
https://tkp.at/2023/12/21/florida-gesundheitsminister-warnt-vor-krebsrisiko-durch-dna-kontaminierte-mrna-spritzen/
In dem tkp-Artikel ist der Originalbrief verlinkt, so dass Du nicht auf die Falschinterpretation von tkp angewiesen bist, sondern Dich am Originalanfragetext erfreuen kannst.
LG, Albrecht (21.12.2033 )
PS: Aber weil Du grundsätzlich nichts von dem in tkp Veröffentlichten liest, wirst Du es niemals erfahren.