Forum:Infektion & Prävention - mrna Impfstoff

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thomas,

"die Meldung der WHO die du nanntest, stammt aus dem Jahr 2000 !"

Interessante Behauptung, den ich schrieb:

Die WHO stützt sich auf etablierte SzStudien wie Hazell & Shaki (2006) und eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2023

"Die Zahlen gelten also nicht spezifisch für Covid19 Impfstoffe."

Richtig, so steht es auch  in meinem Text

"Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden nur etwa 5-10% aller Nebenwirkungen von Medikamenden (natürlich auch der Covidimpfstoff) tatsächlich gemeldet. Das heißt 90-95 % der Nebenwirkungen werden nicht gemeldet!

Gut das Du Kanada mit der angeblichen Überfassung einsprichtst, denn es gibt massive Kritik der WHO zur Datenerhebung in Kanada

 - Datenlücken

 - mangelde Transparenz

 - Abweichungen von WHO Standards

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, offenbar ist es dir etgangen, die Meldung der WHO die du nanntest, stammt aus dem Jahr 2000 !

Die Zahlen gelten also nicht spezifisch für Covid19 Impfstoffe. Die 90 bis 95% Untererfassung stammen nicht spezifisch aus der Covid Impfkontext sondern aus dem allgemeinen Bereich der Pharmakonvigilanz, aller Medikamente aller Nebenwirkungen. 

Für Covid19 Impfstoffe gab es außergewöhnlich hohe öffentliche Aufmerksamkeit und intensive Überwachung. Viele Länder haben zusätzliche Systeme eingerichtet, z.B COVsxON in Kanada. 

In vielen Ländern kam es dadurch sogar zur Übererfassung, milde Reaktion z.b Kopfschmerzen Fieber etc. 

Der Clou, obwohl Untererfassung bekannt ist wird das nicht verschwiegen sondern es ist Bestandteil praktisch aller PharmakonvigilanzBerichte. Nehörden wie EMA FDA und WhO berücksichtigen die Melderate statistisch bei Risikobewertung.

Also Ole, ich bleibe bei meiner Aussage;)

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden nur etwa 5-10% aller Nebenwirkungen von Medikamenden (natürlich auch der Covidimpfstoff) tatsächlich gemeldet. Das heißt

90-95 % der Nebenwirkungen werden nicht gemeldet! 

In der WHO -Richtline

"“Safety Monitoring of Medicinal Products: Guidelines for Setting Up and Running a Pharmacovigilance Centre”

wird aufgeführt, das weniger als 10% der Ärzte überhaupt Nenenwirkungen melden und selbst in etablierten Meldesysteme (z.B. VAERS, PEI usw. ) nur etwa 10% der reellen Fälle erfasst werden! 

Selbst in Krankenhäuser lag die Unterrerfassungsrate für schwerwiegende Nebenwirkungen bei rund 95%

Die WHO stützt sich auf etablierte SzStudien wie Hazell & Shaki (2006) und eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2023

Factors Associated with Underreporting of Adverse Drug Reactions by Health Care Professionals: A Systematic Review Update“ 

..und trotzdem wird weiter fleißig behauptet

"natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas "v. 02/7.2025

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, ...und woher beziehst du deine Daten, die deine Ausführungen begründen?

Bis jetzt hast du überhaupt nichts geliefert und deine Ausführungen bewerte ich als persönlich Meinung, nicht mehr und nicht weniger.

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

"Stattdessen setzen Behörden auf Beobachtungsdaten aus Gesundheits -und Impfregister."

Richtig, passiv Spontanmeldesystem, wie PEI, VAERS EMA usw.)

Diese Systeme haben klare Schwächen: Sie erfassen nur das  was gemeldet wird!

Die Dunckelziffer ist sehr hoch, besonders bei

nicht-akuten oder "diffusen" Symptomen (z.B. Müdigkeit Herzrasen,)

- Spät auftretenden Ereignissen(nach Wochen/Monaten)

 - Menschen, die nicht wissen, das sie melden dürfen

 - Ärzte die nicht melden (Zeitmangel, Unklarheit)

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, da stellt sich doch die Frage nach dem Grund. 

Diese Studien ethisch schwer durchführbar ( Placebo Gruppen nachweislich wirksame Impfstoffe sind problematisch), regulatorisch nicht vorgeschrieben und logistisch extrem aufwendig und teuer. 

Stattdessen setzen Behörden auf Beobachtungsdaten aus Gesundheits -und Impfregister. Das liefert viele Informationen, wenn es auch keine echten Langzeitstudien mit Kontrollgruppen ersetzen kann.

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

"Langzeitstudien laufen oft über fünf bis zehn Jahre."

Derzeit existieren keine aktiven randomisierten COVID-Impfstoff-Studien, die über 5-10 Jahre laufen. Stattdessen werden beobachtende Langzeit-Registerdaten aus Impfregister, Gesundheitssysteme wie z.B. PEI, VAERS, also auf freiwillige Meldebases gesammelt. Die bisher verfügbaren "Langzeit"-Daten stammen überwiegend aus 2-Jahresbeobachtungszeitraum 

Offizielle 10- Jahres- Nachverfolgung im Rahmen von Impfstudien sind nicht geplant.

und trotzdem wird immer wieder behauptet

""natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole deine Kritik kann ich nicht nachvollziehen. 

Willst du darauf hinaus dass die Studienverzögerung auf eine Vertuschung zurückzuführen ist? Langzeitstudien laufen oft über fünf bis zehn Jahre. Eine spätere Deadline bedeutet nicht automatisch Datenunterdrückung, sondern oft langsame Fallrekrutierung oder neue regulatorische Anforderungen.

Keine ungeimpfte Gruppe? Kein Fehler! Ziel ist der Vergleich Impfung vs Infektion. In einer durchgeimpften Bevölkerung ist eine ungeimpfte Kontrollgruppe ethisch und praktisch kaum realisierbar.

7 Tage Fenster gleich akute Erkennung. Myokarditis tritt meist innerhalb weniger Tage auf. Längere Nachbeobachtung kann separat erfolgen das ändert nichts an der initialen Risikobewertung.

Kleine Fallzahl gleich Tiefenanalyse, nicht Statistik. Die Studie ist keine Bevölkerungsanalyse sondern eine detaillierte Falldokumentation. Für große Risikoabschätzung gibt es bereits Millionen Daten aus anderen Ländern.

Myokarditis Risiko ist real aber selten. Es besteht ein kleiner, gut dokumentierter Zusammenhang, v. a. Bei jungen Männern. Auch die FDA und die CDC erkennen dass seit 2021 an und haben entsprechend reagiert.

Deine Kritik ist verständlich, aber pauschale Vorwürfe von Vertuschung oder Irreführungen sind wissenschaftlich nicht haltbar. Solide Forschung braucht Zeit, Tiefe und Kontext.

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

Pfizer hat den Abschluss seiner Myocarditis Studie bei unter 21 jährigen auf November 2030 (ursprünglich 2024) verschoben.

Die Studie untersucht 300 Fälle nach Impfung und 100 nach COVID Erkrankung, jedoch ohne ungeimpfte Kontrollgruppe. Bisher wurden keine vorläufigen Ergebnisse veröffentlich, was laut Kritigern auf ungünstige Resultate hindeuten können.

Kritikpunkt:

- zu enge Beobachtungszeitraum für impfbedingte Myocarditis ( nur 7 Tage)

 - kleine Teilnehmerzahl, geringe Aussagekraft

 - Mehrere neue Studien aus Südkorea, UK und Nordeuropa bestätigen erhöhtes Risiko für Myocarditis nach mRNA Impfung

 - Die FDA hat Warnhinweise verschärft, CDC erkennt Zusammenhang seit 2021 an

Kritiker werfen Pfizer und Behörden mangelde Transparenz und Verzögerung wichtiger Sicherheitsdaten vor

... und trotzdem wird immer wieder behauptet:

"natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Na ja Ole, 27 Fälle auf 1Mio als hohes Risiko zu bezeichnen...Ansichtssache;)

Du machst hier, was du immer machst, du mischt teils korrektes Material, teils irreführenden Material mit teilweise unbestätigte Material.

Ja, die FDA hat die Risiken benannt und die Warnhinweise aktualisiert.

Nein, das Risiko ist nicht extrem hoch.

MRT Befunde zu Myocartis nach 5 Monaten existieren, aber deren langfristigen Filgen sind bislang ungeklärt.

Die Darstellung als dauerhafte Herzschäden ist bislang nicht durch stichhaltig klinische Daten belegt.

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