Forum: Infektion & Prävention - mrna Impfstoff
Ole, ...und woher beziehst du deine Daten, die deine Ausführungen begründen?
Bis jetzt hast du überhaupt nichts geliefert und deine Ausführungen bewerte ich als persönlich Meinung, nicht mehr und nicht weniger.
Hej
"Stattdessen setzen Behörden auf Beobachtungsdaten aus Gesundheits -und Impfregister."
Richtig, passiv Spontanmeldesystem, wie PEI, VAERS EMA usw.)
Diese Systeme haben klare Schwächen: Sie erfassen nur das was gemeldet wird!
Die Dunckelziffer ist sehr hoch, besonders bei
nicht-akuten oder "diffusen" Symptomen (z.B. Müdigkeit Herzrasen,)
- Spät auftretenden Ereignissen(nach Wochen/Monaten)
- Menschen, die nicht wissen, das sie melden dürfen
- Ärzte die nicht melden (Zeitmangel, Unklarheit)
Ole, da stellt sich doch die Frage nach dem Grund.
Diese Studien ethisch schwer durchführbar ( Placebo Gruppen nachweislich wirksame Impfstoffe sind problematisch), regulatorisch nicht vorgeschrieben und logistisch extrem aufwendig und teuer.
Stattdessen setzen Behörden auf Beobachtungsdaten aus Gesundheits -und Impfregister. Das liefert viele Informationen, wenn es auch keine echten Langzeitstudien mit Kontrollgruppen ersetzen kann.
Hej,
"Langzeitstudien laufen oft über fünf bis zehn Jahre."
Derzeit existieren keine aktiven randomisierten COVID-Impfstoff-Studien, die über 5-10 Jahre laufen. Stattdessen werden beobachtende Langzeit-Registerdaten aus Impfregister, Gesundheitssysteme wie z.B. PEI, VAERS, also auf freiwillige Meldebases gesammelt. Die bisher verfügbaren "Langzeit"-Daten stammen überwiegend aus 2-Jahresbeobachtungszeitraum
Offizielle 10- Jahres- Nachverfolgung im Rahmen von Impfstudien sind nicht geplant.
und trotzdem wird immer wieder behauptet
""natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025
Ole deine Kritik kann ich nicht nachvollziehen.
Willst du darauf hinaus dass die Studienverzögerung auf eine Vertuschung zurückzuführen ist? Langzeitstudien laufen oft über fünf bis zehn Jahre. Eine spätere Deadline bedeutet nicht automatisch Datenunterdrückung, sondern oft langsame Fallrekrutierung oder neue regulatorische Anforderungen.
Keine ungeimpfte Gruppe? Kein Fehler! Ziel ist der Vergleich Impfung vs Infektion. In einer durchgeimpften Bevölkerung ist eine ungeimpfte Kontrollgruppe ethisch und praktisch kaum realisierbar.
7 Tage Fenster gleich akute Erkennung. Myokarditis tritt meist innerhalb weniger Tage auf. Längere Nachbeobachtung kann separat erfolgen das ändert nichts an der initialen Risikobewertung.
Kleine Fallzahl gleich Tiefenanalyse, nicht Statistik. Die Studie ist keine Bevölkerungsanalyse sondern eine detaillierte Falldokumentation. Für große Risikoabschätzung gibt es bereits Millionen Daten aus anderen Ländern.
Myokarditis Risiko ist real aber selten. Es besteht ein kleiner, gut dokumentierter Zusammenhang, v. a. Bei jungen Männern. Auch die FDA und die CDC erkennen dass seit 2021 an und haben entsprechend reagiert.
Deine Kritik ist verständlich, aber pauschale Vorwürfe von Vertuschung oder Irreführungen sind wissenschaftlich nicht haltbar. Solide Forschung braucht Zeit, Tiefe und Kontext.
Hej
Pfizer hat den Abschluss seiner Myocarditis Studie bei unter 21 jährigen auf November 2030 (ursprünglich 2024) verschoben.
Die Studie untersucht 300 Fälle nach Impfung und 100 nach COVID Erkrankung, jedoch ohne ungeimpfte Kontrollgruppe. Bisher wurden keine vorläufigen Ergebnisse veröffentlich, was laut Kritigern auf ungünstige Resultate hindeuten können.
Kritikpunkt:
- zu enge Beobachtungszeitraum für impfbedingte Myocarditis ( nur 7 Tage)
- kleine Teilnehmerzahl, geringe Aussagekraft
- Mehrere neue Studien aus Südkorea, UK und Nordeuropa bestätigen erhöhtes Risiko für Myocarditis nach mRNA Impfung
- Die FDA hat Warnhinweise verschärft, CDC erkennt Zusammenhang seit 2021 an
Kritiker werfen Pfizer und Behörden mangelde Transparenz und Verzögerung wichtiger Sicherheitsdaten vor
... und trotzdem wird immer wieder behauptet:
"natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025
Na ja Ole, 27 Fälle auf 1Mio als hohes Risiko zu bezeichnen...Ansichtssache;)
Du machst hier, was du immer machst, du mischt teils korrektes Material, teils irreführenden Material mit teilweise unbestätigte Material.
Ja, die FDA hat die Risiken benannt und die Warnhinweise aktualisiert.
Nein, das Risiko ist nicht extrem hoch.
MRT Befunde zu Myocartis nach 5 Monaten existieren, aber deren langfristigen Filgen sind bislang ungeklärt.
Die Darstellung als dauerhafte Herzschäden ist bislang nicht durch stichhaltig klinische Daten belegt.
Hej
Aktualisierte Warnhinweise der FDA
Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) neue Sicherheitswarnhinweise fuer die mRNA - COVID -19 Impfstoffe von Pfizer und Moderna vorgeschrieben. Darin wird explizit vor einem "extrem hohen" Risiko fuer Myocarditis bei jungen Maennern im Alter von 12-24 Jahren gewarnt.
Kardio-MRT-Studien zeigen, dass bei 60% der jungen Maenner mit Myocartiyis durch die impfung Monate nach der Diagnose weiterhin herzvernarbungen oder Entzuendungen bestehen was auf moegliche bleibende Schaeden hindeutet
https://fda.news/2025-07-12-fda-updates-covid-19-mrna-vaccine-warnings.html
Hej
wer ist eigentlich Dr. Aseem Malhotra...
Er ist ein profilierter britischer Kardiologe. Er propagiert eine gesundheidsfördernde Ernährung und verminderten Medikamenteneinsatz, insbesondere kritisiert er die breite Anwendung von Statinen und COVID-mRNA-Impfstoffen
A. Malhotra hat sich zunächst aktiv für die COVID-19-Impfung ausgesrochen und hat später seine Haltung komplett geändert.
Er ist 2-fach gegen COVID 19 geimpft!
Und wieder stellt Ole einen Link hier rein, der sich nicht öffnen lässt.
Dr John Campbell, ein pensionierte Krankenpfleger mit Dr.Titel in Pflegepädagogik und Malhotra, bekannter Impfkritiker, welch illustre Runde!
Da bin ich aber gespannt, was da wohl rauskommen wird!