Forum: Ernährung - Studie der Universität Bonn: Haferkur senkt Blutzucker und Blutfettwerte
Ja, ja, die Sache mit dem Kontext...Sonst verwandelt sich Nüchternzucker schnell in Cholesterin.
Kann ja mal passieren.
Cholesterin...ist mir bewusst Ole ;) habe ich auch nur angeführt, um die 3g BetaGlucan in meinem Fall zu erklären.
Dank Thomas V.
für die Info zu Beta -Glucan. Nur um es klarzustellen: Elli sprach über ihren erhöhten Nüchternzucker, HbA1c , nicht über erhöhten Cholesterin...
...hier fehlt mal wieder die Hälfte. Kurz: die Nettokohlenhydrate betragen bei 40g Haferkleie ca 17g. Die selbe Menge in Haferflocken, dafür müsste ich 70g essen und hätte die doppelte Menge an Khs, ca 35g.
Beide Varianten enthalten insgesamt ca 7g Ballaststoffe.
Das bedeutet, das 40 g Haferkleie ungefähr 2-3 g Beta - Glucan liefern.
Korrekt Ole, da habe ich mich mit den Zahlen vertan. 3g BetaGlucan benötige ich zur Cholesterinsenkung, entspricht in etwas 4 gehäuften Esslöffel Haferkleie, ca 40g
"Ich esse bei 4 Löffel,ca 40 g Haferkleie und ziehe daraus ca 12g BetaGlucan, ein nicht verdaubares KH, ein Ballaststoff."
Nej, Thomas, das stimmt nicht.
Nach gängigen Nährwertangaben enthält Haferkleie etwa 5-8g Beta-Glucan pro 100 g.
Das bedeutet, das 40 g Haherkleie ungefähr 2-3 g Beta - Glucan liefern.
übrigens der Unterschied zwischen Haferkleie und Haferflocken ist eher gering - HF enthalten ungefähr 10 g verwertbare KH mehr / 100
Ich esse bei 4 Löffel,ca 40 g Haferkleie und ziehe daraus ca 12g BetaGlucan, ein nicht verdaubares KH, ein Ballaststoff. Um auf diese Menge BetaGlucan zu bekommen, müsste ich 270,g Haferflocken essen. Das waren 160g KH, gegenüber 24g KH aus der Haferkleie, inklusive 12g BetaGlucan, also lediglich 12g normale Khs.
Ole: "Das ist gedoch kein Zeichen für Diabetes oder eine krankhafte Störung, sondern eine normale Anpassung des Körpers an die reduzierte Kohlenhydratzufuhr."
Absolut richtig!
Hat eigentlich jemand von euch mal Julianes Link angeguckt?
Die essen gar nicht alle Hafer, sondern Brötchen! Und Marmelade - es geht angeblich darum möglichst nur KH zu essen.
Ärzte, die Insulin, das Masthormon verordnen und empfehlen abzunehmen!
Als ich vor Jahren in der Stadt vor einem Laden für "Diabetikerbedarf" stand, wurde mir klar, dass Diabetes ein Wirtschaftsfaktor ist. Wo kämen wir hin, wenn die merken würden, dass T2D reversibel ist.
Elli, was spricht eigentlich gegen meine Erklärung, dass auch die Lebensdauer der Erythrozyten eine Rolle spielt? Hat Thomas nicht sogar eine Methode erwähnt, das herauszufinden?
Hast du nur Angst vor den Werten auf dem Papier, oder hast du Beschwerden?
Ansonsten: Was spricht dagegen, es einfach mal auszuprobieren mit Hafer und zu überprüfen, was für Auswirkungen das auf deine Werte - alle möglichen - hat?
Thomas, übrigens der Unterschied zwischen Haferkleie und Haferflocken ist eher gering - HF enthalten ungefähr 10 g verwertbare KH mehr / 100g
Frühlingsgrüße
Uli
Ja, Thomas V. bei einer physiologischen Insulinresistenz, die durch eine strenge Low-Carb Ernährung entsteht, kann der Nüchternzucker und auch der HbA1c Wert leicht erhöht sein!
Das ist gedoch kein Zeichen für Diabetes oder eine krankhafte Störung, sondern eine normale Anpassung des Körpers an die reduzierte Kohlenhydratzufuhr.
Gut,den Nüchternzucker hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Für mich klingt ihr Problem nach einer physiologischen Insulinresistenz. Elli, wie lange betreibst du LC?