29.04.2019
Der Doc hatte sich ja zu „Sensationserfolgen“ Stichwort: Betaoxidation schon geäußert.
https://www.strunz.com/de/news/herrlich-1.html.html
„Dass manche von Ihnen mit dieser Methode - Null Kohlenhydrate - nur 1 Kilo pro Woche, andere wiederrum 10 Kilo pro Woche. Und zwar nicht Gewicht, sondern Fett verlieren. Eine völlig andere Aussage.
Weshalb diese Unterschiede?
Der zentrale Begriff heißt hier "Betaoxidation". Heißt Fettverbrennung in Ruhe. Also die Fähigkeit Ihrer Muskulatur, Fett zu verbrennen, wenn kein Zucker zur Verfügung steht. Und da gibt es tatsächlich dramatische Unterschiede von Mensch zu Mensch. Leider.
Diese Unterschiede werden erforscht. Kann ich nur lächeln. Denn wir kennen ja bereits die Abhilfe. Da muss ich nichts mehr erforschen. Die Abhilfe heißt:
Bewegung
Wird der Muskel bewegt, erhöht er dramatisch seine Betaoxidation, also die "resting fat oxidation". []
… bereits 10 Tage Bewegungstraining die Fähigkeit der Muskulatur, Fett zu verbrennen, um den Faktor 2,6 (also um 260%) steigert.
Zusammenfassung: Übergewicht wird abgebaut, Fett wird verbrannt, wenn man diesen natürlichen Prozess nicht durch Kohlenhydrate stört. Also Null Kohlenhydrate. Und massiv beschleunigt wird dieser Effekt durch tägliche Bewegung.“
https://www.strunz.com/de/news/die-enzym-revolution-teil-ii.html
„… Wenn man diese Messung, nämlich: den Prozentsatz fettverbrennender Enzyme, verstanden hat, braucht man nur nachzudenken, wie man diesen Prozentsatz möglichst auf 100 Prozent erhöht. Und man hat gewonnen. Für immer. Ob man nun Sport treibt oder nicht.
Sport wird dann nur ein zusätzliches Mittel, um den Umsatz an Kalorien etwas zu fördern, etwa um den Faktor 6 (für kurze Zeit). In Ruhe verbrennt man ca. 100 Kalorien, bei schnellem Joggen 600 Kalorien pro Stunde. Sport ist also nur ein zusätzliches Hilfsmittel. Kommt freilich hinzu, dass Sport die Fettverbrennung auch effizienter macht, die Betaoxidation ankurbelt Es kommt in erster Linie darauf an, möglichst ständig 100 Prozent fettverbrennende Enzyme zu besitzen.
Wissenschaftlich korrekt: Mitochondrien zu besitzen, die zu 100 Prozent die Fähigkeit haben, Fett zu verbrennen.“
https://www.strunz.com/de/news/von-der-ameise-zum-adler-teil-i.html
„Tägliche Bewegung. Heißt bei uns joggen. Der Erfolg, das Kapillarenwachstum in den Muskeln ist verblüffend und dramatisch. In wenigen Wochen.
Beweist man mit dem Begriff der Betaoxidation. Nur ein Kunstwort für Fettverbrennung. Sie können in wenigen Wochen mit Joggen die Fettverbrennung um Faktor 3 steigern. Sie können durch regelmäßiges Joggen die Betaoxidation, Ihre Fettverbrennung um den Faktor 10 steigern.
Demonstrieren Sie mir in meiner Praxis. Ich gebe Ihnen eine Gebrauchsanleitung für die Fettverbrennung und Sie nehmen ab pro Woche 1 Kilogramm. Nur: Andere verlieren 10 Kilogramm in der gleichen Woche. Der Rekord übrigens liegt bei 14 Kilogramm in der ersten Woche. Den Brief können Sie unter www.strunz.com nachlesen.
Der Unterschied zwischen der mäßigen und der dramatischen Fettverbrennung ist ganz einfach die Durchblutung der Muskeln.“
8 Stunden Sport am Tag !! Nichts davon mit „rosa Gewichte“, mehr muss man nicht sagen.
An Ungereimtheiten glaube ich nicht, da in zurückliegend mit 2 Teilnehmern persönlich gesprochen habe. Z.B. Kochen die selbst, also kein Koch extra für die Teilnehmer und auch kein EW-Shake.
Mario selbst hat direkt vor dem Start seinen schwer adipösen Kumpel (46 J.) verloren und ist sich seiner eigenen Lebensgefahr mit knapp 200 Kilo und seinen noch jungen 2 Kindern wohl erstmalig selbstbewusst geworden, also eine unheimliche Motivation als Familienvater. Zudem war Mario in längst vergessenen Tagen mal sächsischer Vize-Meister im Kanufahren. Vielleicht hat sich sein Körper an die „sportlichen Enzyme“ erinnert?
Der Mann hat sich extrem reingekniet, kann man auf YT sehen.
Ich selbst schaue mir auch „der Jagd nach einem möglichen Yo-Yo-Effekt“, den einen oder anderen Teilnehmer, insbesondere Frauen auch noch Jahre nach Biggest Loser an.
Und nicht zu vergessen: der Nachverbrennungseffekt!
… Beim Krafttraining haben wir gegenüber dem Ausdauertraining nicht nur eine kurzzeitige Stoffwechselwirkung während des Trainings, sondern auch noch eine langanhaltende, bis zu 48 Stunden nach dem Training. Es handelt sich um den sogenannten Nachverbrennungseffekt.