Liebe Foristen,
Vor wenigen Wochen teilte das PEI mit, nun eine Studie zu beginnen, um die Forschung zur Sicherheit mRNA-Präparate „weiter zu vertiefen“. Dazu müssten aber – mehr als drei Jahre nach Beginn der Impfkampagne – „noch einige datentechnische und methodische Hürden überwunden werden“. Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang von „Arbeitsverweigerung“ der Behörde. ..
Dennoch:
kommt doch noch etwas Bewegung in die gewollte Datenwüste bzgl. der Impfnebenwirkungen ?
"Impfnebenwirkungsdaten: Eilantrag gegen das Paul-Ehrlich-Institut
Rechtsanwältin will Herausgabe von staatlichen Daten zu Impfnebenwirkung gerichtlich erzwingen / Paul-Ehrlich-Institut ließ Frist zur Datenübermittlung verstreichen / Gutachter wirft Auswertung der Behörde fehlende Wissenschaftlichkeit vor
Die frühere Richterin Franziska Meyer-Hesselbarth will die Freigabe von Behördendaten zu Impfnebenwirkungen gerichtlich durchsetzen. Dazu hat die Juristin auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Darmstadt gestellt (28. August), um Einsicht in die Auswertungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zur Häufigkeit von Nebenwirkungen bei in Deutschland zugelassenen SARS-CoV2-Impfstoffen nach Chargennummern zu erhalten. Vorausgegangen war ein umfangreicher Antrag Meyer-Hesselbarths bei der für die Sicherheit von Arzneimitteln und Impfstoffen zuständigen Behörde im Juli. Darin hatte sie das PEI aufgefordert, sämtliche Auswertungen inklusive der zugehörigen Chargennummern, die im Zusammenhang mit Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Todesfällen der COVID-19-Impfungen stehen, gemäß des IFG herauszugeben. Das PEI hatte die einmonatige Frist zur Übermittlung der Daten jedoch verstreichen lassen..."
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LG, Albrecht ( 06.11.2024 )