Forum:Infektion & Prävention - Long Covid

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Ivan S. 149 Kommentare Angemeldet am: 08.10.2019

Ich bin ja nur ein Dipl-Ing, ein Techniker, der sich für eine Anwendung, die Praxis, interessiert und nicht unbedingt um die reine Lehre dahinter bzw um die vielen Murks-Studien angeblicher Experten. 

Wenn 95% oder 96% der Covid oder nicht-Covid Patienten, ein Jahr zuvor in ärztlicher Behandlung waren, dann lese ich daraus wer NICHT in ärztlicher Behandlung ist (z.B. ich, abgesehen von Schnupfen oder ähnlichem), der hat kein Problem mit Covid oder Long-Covid (Ausnahmen betätigen die Regel). Für den Leser: Fast alle Covid-Patienten sind in den Wartezimmern der Arztpraxen zu finden.  

Der beste Weg, um eine ärztliche Behandlung zu vermeiden, ist Bewegung, Enährung (ggfs mit NEMs ergänzen), positive Lebenseinstellung. Vermeidet die typischen Zivilisationskrankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Krebs), da wären dann wieder beim Strunzen. 

Covid/Longcovid ist zu 95% ein Problem der vielen Menschen mit Vorerkrankungen. Die Impfung kann hier , vielleicht, etwas an an Symptomen helfen (so wie Statine, ...), aber der grösste Hebel ist ein gesunder Lebensstil. Leider haben wir zu viele Menschen mit lebensstilbedingten Vorerkrankungen. 

Ivan, immer noch nur gesund, weder genesen, nicht infiziert, oder gestorben (Maske/Abstand nur dort wo strafbewehrte Anordnung, war sogar in einer Disko mit vielen 100 anderen). 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Liebe Patricia,

"alles, was Carlos geschrieben hat, ist offensichtlich korrekt."

das kann ich nicht abschließend bestätigen. Dafür müsste man die Dsten und deren Auswertung in der entsprechenden Arbeit verifizieren.

Zumindest hat Carlos Teile der Erkenntnisse aus der Arbeit anscheinend korrekt wiedergegeben. Das gilt dann natürlich auch für die Aussagfn von Dr.U.. 

Wenn dir diese Ausssgen nicht ausreichen, fühle dich motiviert, weitere Aussagen/ Ergebnisse aus der entsprechenden Arbeit zu recherchieren und uns mitzuteilen.

Ich denke, es geht diese Arbeit:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/223762/Postakute-Folgen-einer-SARS-CoV-2-Infektion

LG Thorsten 

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Patricia D.

1178 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Thorsten,

alles, was Carlos geschrieben hat, ist offensichtlich korrekt. Was er wohl übersehen hat, dass dies angenähert auch für die übrigen Covid-Erkrankten gilt.

Also ist das Fazit aufgrund Deiner Ergänzung:
Ca. 96% der Covid-Erkrankten war im Jahr vor der Corona-Erkrankung in ärztlicher Behandlung.
Zum Vergleich wäre interessant: Wie viele Nicht-Corona-Infizierte waren im Vorjahr in ärztlicher Behandlung?

Um zu entscheiden, ob die Erkrankungen im Vorjahr einen Einfluss darauf haben, ob es nach der Covid-Erkrankung zu Long-Covid kommt, müsste genauer nach Schwere der Vorbehandlungen unterschieden werden. Denn es wirkt sich auf weitere Erkrankungen wohl sehr unterschiedlich aus, ob jemand wegen eines schweren Lungenleidens oder wegen einer Schnittverletzung, die genäht werden musste in ärztlicher Behandlung war.

Vielleicht verratet Ihr noch, von welcher Arbeit Ihr sprecht?

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Thorsten

114 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

PS Hochachtungsvoller Dr.0, sie erinnern mich an einen früheren Forumskollegen, Prof. Dr. Thorsten , genannt the hardliner.  Puh dieser hardliner hat mich permanent verfolgt und jeden Fehler bei mir gesucht. Wir haben/hatten unterschiedliche Auffassungen und er hat andere Meinungen als persönlichen Angriff bewertet. So hat er mich dauernd persönlich bekämpft. Ich bin nun mal Demokrat und freiheitsliebend und denke nicht, dass diese Verwaltung, die nichts "hinbekommt" nicht über das komplette Verhalten von Menschen entscheiden sollte. Jetzt kommen sie um die Ecke wie ein Kind aus der Kiste mit den neuesten Studienergebnissen. Natürlich kann man bei mir etliche Fehler finden, aber das ändert ja nichts an der grundsätzlichen Überzeugung. Ich bin jedenfalls froh nicht Killervirenwarner zu folgen oder Diskriminierungen zu fördern.      

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Thorsten

114 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

DR.O - danke für den Hinweis !  Ich habe persönlich nicht die Zeit mich mit täglichen Warnungen und Randthemen wie Corona intensiver zu beschäftigen. Das Geschriebene stand bei NTV -also MSM-und wurde zitiert. Wenn sie Corona weiter für gefährlich und weitere Maßnahmen für sinnvoll halten, ist das auch eine Meinung. Ich halte die permanenten Warnungen und das Aufblasen von Corona für unverhältnismäßig. Wir brauchen kein Coronaminister , sondern jemanden, der die wirklichen Probleme anpackt. Gestern habe ich gelesen, dass die Sterblichkeit bei 0,02 % liegt. Das Leben besteht tatsächlich aus Risiken. Neuerdings gibt es von der Verwaltung jeden Tag Warnungen. Panikbach hat vor zwei Wochen schon massiv vor Hitzetoden gewarnt. Dr.O. kann ja mal eruieren ob es belastbare Zahlen gibt. Ansonsten habe ich meine Meinung und kein Interesse mich mit Jüngern des Panikministers auseinanderzusetzen. Ich habe die Läuse noch nie husten gehört. Ich sitze auch nicht am See und denke über Hitzetode oder das nächste Unwetter nach oder die nächsten Killerviren, die uns im Herbst anfallen.           

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Hannes 38 Kommentare Angemeldet am: 26.10.2020

Na Carlus-Strunzi,

"96 Prozent der Long-Covid-Fälle waren im Jahr zuvor bereits in ärztlicher Behandlung. Die Daten zeigen: Long-Covid-Patienten weisen häufiger als die Allgemeinbevölkerung Vorerkrankungen wie Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und psychische Erkrankungen auf. Das hat eine Auswertung der Daten (giibt es tatsächlich Daten) ergeben."

 

Wenn du die zugrundeliegende Arbeit gelesen hättest (oder eine brauchbare Quelle frequentiert hättest), wäre dir die Kontrollgruppe der nicht Long-Covid Pateinten sicher aufgefallen. Von denen waren nämlich 95% "zuvor bereits in ärtlicher Behandlung".

Also:
97% der betrachteten Long-Covid-Patienten waren vor ihrer Corona-Erkrankung in äztlicher Behandung.
95% der der betrachteten Nicht-Long-Covid Kontrollgruppe waren vor ihrer Corona-Erkrankung in äztlicher Behandung.

Voll der krasse Unterschied...

 

Hochachtungsvoll ihr
Dragan Ulrich

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Hans Kirch

21 Kommentare Angemeldet am: 09.07.2022

Na das ist doch super, Thorsten.

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Off Topic: Besten Dank für die netten Grüße und die ausgiebigen Warnungen. Insofern es heißt, dass ich mich nicht beherrschen kann, so wäre ich doch für einen Tipp dankbar, nichts spricht gegen Aufklärung und Einladung zu der Frage ob Selbstkritik in manchen Fällen angebracht ist. 

Übrigens: Keine Panik, ich bekomme hier keine nennenswerte Anzahl an Klicks. Das steht dann so im Verhälnis von ca. 2 : 50 - oder sonstwie - zugunsten der Gegenargumentation. Immunologische Fragestellungen mit medizinischen Hintergrund - im Kontext des zuvor geposteten Mails - interessieren sowiese kaum Leute im Forum. 

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Hans Kirch

21 Kommentare Angemeldet am: 09.07.2022

Mal schauen wie lange du dich noch beherrschen kannst und wie lange dein Account noch stehen bleibt.

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/long-covid-haeufig-bei-menschen-mit-vorerkrankung-medienbericht_aid-72840841

(Artikel aus "RP Online" zu dem Thema Long Covid / Zuvor zitiert von Patricia D.)

Nach Angaben deses Artikels ist bei 96% der Long-covid Fälle eine Vorerkrankung bekannt. Was ist mit den restlichen 4% ? Ghe mal davon aus, dass es sich bei den Infektionen hauptsächlich um die älteren Virusvarianten vom Typ Alpha und Delta handelt, differenzierte Angaben hierzu ergeben sich durch den Artikel nicht. (Quellangaben im Artikel zur Statistik: ZI / Zentralinstitut der Kassenärztlichen Versorgung)

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