08.04.2021
Hallo Aldo,
1.000i.E. sind alles Mögliche, aber sicher noch keine Hoch- oder Mega-Dosen. Hast du schon mal das Präparat gewechselt?
Auch sollte man Vitamin D nicht alleine nehmen. Der Zusammenhang und die Co-Einnahme mit Vitamin K2 ist ja immer bekannter. Aber auch eine gute Versorgung mit Magnesium sollte beachtet werden. Ebenso wirken Vitman D + A (Retinol) synergistisch. Also auch hier mal über eine Co-Einnahme nachdenken.
Wenn es zu den beschriebenen "Nebenwirkungen" (Verspannungen, Kopfschmerzen, Knochenschmerzen, Muskeprobleme, etc.) kommt, würde ich ganz stark vermuten, dass da noch andere Defizite im Körper sind, die dann durch die Vitamin D Supplementierung zu Vorschein kommen.
Nackenverspannungen / Kopfschmerzen könnte ein Zeichen von Natriummangel sein
Nervöses Herz könnte auf Kaliummangel hindeuten.
Insgesamt ein unausgeglichener Mineral-/Elektrolythaushalt.
Durch einseitige Supplementierung kann durchaus das Gesamtsystem verzogen werden. Im Zweifelsfall führt kaum ein Weg an einer umfangreicheren Messung á la Bluttunig vorbei.
Ich habe z.B. mal eine Vitamin D Auffüllphase mit 2 Wochen 20.000i.E/d problemlos durchgezogen. Das würde ich dann schon als Hochdosis betrachten. Erhaltungsdosis dann ca. 35.000i.E./Woche (= 5.000i.E./d; ~60i.E./(kg KG) pro Tag). Damit pendele ich dann zwischen 60-80 ng/ml.
LG
Thorsten