06.11.2023
Ole,
auch an dich an dieser Stelle noch die gnaz direkte Frage:
Wieviele Kinder, mit oder ohne Vorerkrankung, sind an der Impfung gestorben?
Alles was du in deinen letzen beiden Beiträgen geschrieben hast, behandelt eine komplett andere Fragestellung.
Wenn der dänische Wieler rückblickend sagt, dass das Impfen gesunder u18 nicht nötig und sinnvoll gewesen sei, sagt das nichts über die Häufigkeit von Impfnebenwirkungen oder Todesfälle aus. Und es beantwortet auch nicht meine Frage "Was ist mit Eltern, die ihr Kind durch Covid-19 verloren haben oder es jetzt rund um die Uhr pflegen müssen?"
"Eine impfinduzierte Herzmuskelentzündung?"
Vielleicht. Vielleicht aber auch ein chronische Vorerkrankung?
Wenn ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, ist dann dieser Tropfen schuld? Oder die vielen, vielen Tropfen vorher?
Ihr, oder zumidnest Patricia, seid/ist ja immer schnell dabei mit dem Verweis auf etweige Vorerkrankungen Covid-Todesfälle zu relativieren. Ich werde das hier nicht machen. Jeder vermeidbare Tote ist für die Betroffenen eine Tragödie. Egal ob alt oder jung, egal ob vorerkrankt oder (vermeintlich) gesund. Hätte der Junge eine Coronainfektion überlebt? Vielleicht nicht, viellecht doch.
Hier persönliches Leid auszunutzen, um deine Deutungshoheit untermauern zu wollen, ist aber schäbig.
Vieleicht war die Impfung der Tropfen, der das Fass bei dem Jungen zum Überlaufen brachte. Vielleicht aber auch nicht. Wenn man dem Artikel in der BZ Glauben schenken möchte, dann wissen die obduzierenden Ärzte nicht genau, was die Todesursache war ("Die genaue Todesursache ist weiterhin unklar."). Ganz im Gegensatz zu einem Ole, der offenbar nur "Impfung" lesen muss und sofort bescheid weiß, aber über Jahre des Panik-Schüren immer noch nicht in der Lage ist, einfach mal zu sagen, wieviele Menschen / Kinder an der Impfung gestorben sind, der aber weiß, dass es ganz bestimmt, ganz, ganz doll viele waren...