21.12.2018
Hallo an alle,
Reverse T 3 misst fast jedes Labor. Auch wenn viele Ärzte davon null Ahnung haben, mittlerweile ist aber auch der Reverse T3 hier in Europa bekannt. Was vor einigen Jahren nicht der Fall war (ja, Europa hinkt medizinisch immer hinterher).
Meine Ausleitung, ich wiederhole das gerne noch einmal, bezieht sich auf die DNA, also den Kern der Zelle, sprich: es leitet die Belastungen, die in der Zelle sind, aus. Dazu erhalte ich hochdosiert Phosphatidylcholine (ein Stoff, der auch ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran ist), an Tagen, an denen ich keine Infusion erhalte, nehme ich PC liquid ein (Body Bio).
Ich habe 18 Infusionen bisher hinter mir, 2 werden noch Anfang Januar gemacht, dann wird erneut nachgetestet, ob noch Belastungen vorliegen.
Es ist ein anderes Verfahren als das, das Robert beschreibt. Beide Verfahren können sich jedoch ergänzen.
Bei dem Blutcheck vom Doc damals war bei mir übrigens nichts aufgefallen. Heißt: es zeigt keine chronischen Belastungen an. Hätte man sich schenken können, diesen Blutwert zu testen, wundere mich, warum der Doc sowas immer testet (ebenso Kalium im Serum etc. ... auch so ein Unsinn ... aber das ist ein anderes Thema).
Mir gehts echt gut, ab Januar werde ich wieder ins Fitness-Studio gehen und langsam anfangen. Ich habe bisher in den letzten Wochen daheim schon langsam mich vorbereitet: Ich mache Yoga und immer wieder die Unterarmstütz ("Plank"), weil die fast alle Muskelgruppen beansprucht. Ich will ja nicht, das Muskeln abgebaut werden.
T3 habe ich auf ein Minimum reduziert (2,5 mcg morgens), das ist wohl meine persönliche Dosis. Zumindest im Moment.
Meine Hormonwerte (Progesteron, Östrogen) sind jetzt auch im optimalen Bereich.
Meine Energie ist super, ich kann selbst abends um 21 Uhr noch hochkomplizierte englischsprachige Studien zu Themen wie Gluthationperoxidase und und und lesen. Will heißen: Fitter, aufmerksamer und konzentrierter geht nicht mehr. Ich wache auch mega-fit auf.
Ich muss auch dazu sagen (ich glaube, ich hatte das schon mal erwähnt), dass ich zusätzlich auch ne ganze Bandbreite Antioxidantien und andere Supps nehme seit ca. 2-3 Monaten aufgrund meines Befundes (erhöhte SOD, erniedrigte Gluthationperoxidase, erhöhte Gluthationtransferase), angefangen von Grantatapfel-Elixier von Dr. Jacobs, über Astaxanthin bis hin zu einer Microalge, die letztlich alle die GPX stimulieren sollen.
Um nur mal ein paar wenige Beispiele zu nennen.
Wie schon erwähnt: Ich sehe EBV nur noch als Symptom. Ich werde auch bei Gelgenheit mal die Antikörper noch mal messen lassen.
Lysin hab ich mal genommen, nehme ich nicht mehr. Ich will dann doch nicht dass das Arginin zu weit fällt. Hat ja auch Auswirkungen auf die NO.
Sven, das meiste, was Du geschrieben hast, was hilft, nehme ich (außer Oregano Öl, habe ich nur mal zur Darmsanierung genommen).
Magnesium in Hochdosen war (ist) für mich wichtig um den optimalen Blutwert zu haben. Das verschafft nämlich NULL STRESS und das ist ein entscheidender Faktor um gesund zu bleiben - das ist meine persönliche Meinung.
ich muss auch keinen "Stress mehr reduzieren" - weil ich einfach keinen mehr empfinde (bei 1,0 mmol/L Blut-Magnesiumwert). Da kann neben mir das Chaos ausbrechen - ich habe mittlerweile echt Abstand und stehe da über den Dingen. Liegt vielleicht auch daran, dass mein Tryptophan-Wert j etzt optimal ist. Das war auch immer ein Problem, wg. meiner Fruktoseintoleranz - da wird ja dieser Stoff nur ganz gering vom Körper aufgenommen.